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FAQs

Ist eGENA wirklich gratis, oder erwarten mich versteckte Kosten, wenn ich die App verwenden will?

eGENA ist in der Tat kostenlos. Weder bei der Verwendung als Einzelperson noch bei der Registrierung als Klinik fallen irgendwelche Gebühren an. Dies war BDA und DGAI wichtig, um eGENA für einen möglichst großen Anwenderkreis attraktiv zu machen.

 

Woher bekomme ich die App? Ich kann eGENA nicht im Appstore finden.

Bei der eGENA-App handelt es sich nicht um eine eigenständige Software, die in einem der App-Stores der verschiedenen Betriebssysteme (Android, iOS) zu finden ist, sondern um eine sogenannte Progressive-Web-App (PWA). PWA sind Webanwendungen, die im Browser ausgeführt werden und in der Lage sind, über den Browser-Cache und Speichermöglichkeiten im Browser die App einschließlich Daten ohne bestehende Internetverbindung im Offlinemodus darzustellen. Diese technische Lösung wurde gewählt, damit eGENA unabhängig von der aktuellen Version des jeweiligen Betriebssystems unter Umgehung der App-Stores direkt auf dem Home-Bildschirm installiert werden kann. Für eine vollständige Offline-Funktionalität der App ist lediglich die Installation eines Browsers relevant, der die Funktionalitäten einer Progressive-Web-App unterstützt. Der Aufruf erfolgt unter https://egena-app.de

 

Ich habe eGENA aufgerufen, erhalte bei jedem neuen Starten aber immer nur die Webseite. Wie kann ich daraus eine App machen?

Beim ersten Aufruf von eGENA wird die Anwendung in einem normalen Browserfenster gestartet. Zur eigentliche App wird eGENA erst dann, wenn sie diese zu ihrem mobilen Endgerät oder Desktop hinzugefügt haben. Dies erfolgt über die Funktionen ‚Zum Home-Bildschirm hinzufügen‘ (iOS) oder ‚Lesezeichen auf dem Homescreen ablegen‘ (Android), bzw. durch Drag-and-Drop über den Browser. Wird die App zum ersten Mal gestartet, so wird der gesamte Inhalt offline gespeichert. Bei jedem weiteren Start wird überprüft, ob eine Online-Verbindung verfügbar ist. Ist dies der Fall, wird im Hintergrund nach Aktualisierungen gesucht. Ist das Gerät hingegen offline, wird mit den gespeicherten Daten gearbeitet.

 

Muss mein Endgerät für die Verwendung von eGENA online sein?

Nein, sobald eGENA als Progressive Web App dem Endgerät oder Desktop hinzugefügt wurde, ist der Inhalt offline verfügbar. Wird eGENA lediglich als Webseite aufgerufen (-erkennbar an der Browserzeile, Favoritenleiste etz-), ist eine Internetverbindung notwendig. 

 

Ich habe eGENA nach Anleitung installiert, kann sie in manchen unserer OP-Säle aber nicht verwenden, weil der Inhalt nicht erscheint.

Wurde eGENA als PWA gespeichert und wird dann zum ersten Mal gestartet, so wird der gesamte Inhalt offline gespeichert. Bei jedem weiteren Start überprüft ihr Endgerät bzw. der Browser, ob eine Online-Verbindung verfügbar ist. Dies tut es auch dann, wenn in manchen OPs die Übertragungsrate sehr langsam ist (z.B. ‚E‘), sodass der Eindruck entsteht, dass die App nicht funktioniert. Sollten Sie Probleme mit der Geschwindigkeit des Seitenaufrufs haben, so raten wir Ihnen, den Flugmodus einzuschalten, um wieder uneingeschränkt und rasch Zugriff auf den Offline-Inhalt von eGENA zu haben.

 

Wie soll ich eGENA verwenden? Bei manchen Notfällen (z.B. schwieriger Atemweg) habe ich weder die Zeit noch die personellen Ressourcen, um die App zu öffnen?

Wir teilen ihre Einschätzung. Daher sollten Sie unbedingt zwei Dinge genauso machen wie bisher auch:

Alle vitalen Probleme die ein sofortiges Handeln erfordern werden auch weiterhin aus dem Gedächtnis abgearbeitet. Die Durchführung lebensrettender Maßnahmen muss sicher beherrscht werden und kann nicht an eine ‚Notfallcheckliste‘ delegiert werden. Keinesfalls darf sofortiges Handeln dadurch verzögert werden, dass zunächst eGENA geöffnet und nach den Sofortmaßnahmen gesucht wird.  

Berufsanfänger rufen bei Problemen außerhalb ihres Kompetenzbereichs auch weiterhin ihre zuständigen Fach- oder Oberärzte. eGENA wurde entwickelt, um erfahrene Teams darin zu unterstützen, noch besser zu werden, nicht aber, damit der Unerfahrene sich in Situationen beweisen kann, die jenseits seiner Expertise liegen.

Download und erste Schritte - Smartphones

Seit 01.04.2021 unterstützt eGENA die Darstellung auf allen Endgeräten (PC/Tablet/Smartphone). Die Anpassung erfolgt automatisch anhand der Bildschirmauflösung.

!! pdf Update eGENA Wichtiger Hinweis für Apple User (106 KB) !!

!!  pdf Wichtiger Hinweis für Apple User (64 KB) !!

Download

Der Download von eGENA ist kostenlos. Während der Verwendung von eGENA fallen für Sie keine Gebühren oder zusätzlichen Kosten an, egal ob sie eGENA als Einzelperson verwenden oder sich als Klinik registriert haben. 

Es existiert eine Webadresse für alle Endgeräte. Zum Download von eGENA rufen Sie bitte diesen Link auf

Bitte wundern Sie sich nicht: Beim ersten Aufruf von eGENA wird die Anwendung in einem normalen Browserfenster gestartet. Zur eigentliche App wird eGENA erst dann, wenn sie diese zum Homebildschirm/Startbildschirm ihres Smartphones hinzugefügt haben.

 

Hinzufügen der App zu einem Smartphone

Sollte Sie die bisherige Version von eGENA bereits dem Homebildschirm/Startbildschirm ihres Smartphones hinzugefügt haben, aktualisiert sich eGENA beim nächsten Aufruf automatisch auf die Smartphone-Variante, sodass keine weiteren Schritte notwendig werden.

Die erstmalige Einrichtung von eGENA auf Smartphones ist mit dem bisherigen Vorgehen bei Tablets und PC-Bildschirmen identisch. Der Aufruf der Webseite erfolgt bei allen Endgeräten über die gleiche Webadresse: https://egena-app.de.

Beim erstmaligen Aufruf mittels eines Smartphone wird eine normale Webseite (mit Befehlszeile, Favoriten etz.) geöffnet. Über die Funktionen ‚Zum Home-Bildschirm hinzufügen‘ (iOS) oder ‚Lesezeichen auf dem Homescreen ablegen‘ (Android) kann eGENA wie eine App auf dem Homescreen mit dem eGENA-Icon abgelegt und der gesamte Inhalt offline gespeichert werden (Abb. 1).

iPhone-User aufgepasst: Wir erhalten immer wieder Berichte, dass diese Funktionalität nicht vorhanden ist, wenn man nicht Apples "Safari"-Browser sondern einen anderen Browser (z.B. Chrome) verwendet. In diesem Fall bitte Safari öffnen, und die URL (https://egena-app.de) händisch eingeben.

Wird eGENA das nächste Mal vom Homebildschirm aus gestartet, sind die browsertypischen grafischen Elemente nicht mehr sichtbar und eGENA wirkt optisch wie ein eigenständiges Programm. Bei jedem weiteren Start überprüft eGENA, ob eine Online-Verbindung verfügbar ist. Ist dies der Fall, wird im Hintergrund nach Aktualisierungen gesucht. Ist das Gerät hingegen offline (z.B. im OP), wird mit den gespeicherten Daten gearbeitet.

Abbildung 1: eGENA kann als Progressive Web Applikation (PWA) auf dem Home-Bildschirm abgelegt und von dort gestartet werden. Beispiel iPhone: Nach Aufruf der Webseite wird die Seite mit den Aktionen geöffnet (a). Aus den Aktionen wird „Zum Home-Bildschirm hinzufügen“ ausgewählt (b). eGENA kann daraufhin durch Antippen des Icon vom Bildschirm aus gestartet werden (c).

 

Sollten Sie Fehler in der korrekten Darstellung oder andere Bugs bemerken, so sind wir für Rückmeldungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! dankbar.

Was wir von Ihnen bräuchten wäre: 

  • Eine präzise Angabe zum Endgerät (z.B. „iPhone 8 Plus“) wegen der damit verbundenen Bildschirmgröße/Auflösung

  • Die Version des Betriebssystems (insbesondere bei Android-Geräten)

  • Name und Version des Browsers (insbesondere bei Android-Geräten)

  • Bei Apple-iOS: Einstellung des Anzeigezooms: Standard oder vergrößert

  • Ggf. die Teilnehmerkennung ihrer Klinik, um teilnehmerspezifische Darstellungsprobleme nachvollziehen zu können

  • Ein Bildschirmfoto, möglichst in Originalauflösung

 

Worin unterscheidet sich die Smartphone-Variante von der PC-/Tablet-Variante?

Die im Vergleich zu Tablets und PC-Bildschirmen kleinere Bildschirmfläche von Smartphones hat zu einigen Änderungen in der Darstellung geführt:

1.) Die Startseite von eGENA erscheint in der Smartphone-Variante nur noch zweigeteilt (Abb. 2): Oben quer verlaufend befindet sich die Kopfleiste, welche links den „eGENA“ Home-Button enthält, der die Anwendung auf eine leere Startseite zurücksetzt. Daneben befinden sich die Icons mit den lokalen Notfallnummern (bei klinikspezifischen Versionen) und dem Dialog zur Eingabe der klinikspezifischen Teilnehmerkennung (‚Fingerabdruck‘). Die beiden Gruppen mit den Buttons zur Auswahl des Patiententyps und zur Auswahl der Suchmöglichkeit sind nebeneinander angeordnet.

Abbildung 2: Aufbau der Startseite der Smartphone-Variante. Die Auswahl eines Notfalls erfolgt immer über die Anwahl eines Patiententypen gefolgt von einer der vier Suchoptionen. Solange kein Patiententyp angewählt wurde sind die folgenden Wahlmöglichkeiten (Reanimation, alphabetische Suche, ABCDE-Schema, Körpernavigator) ausgegraut. Eine Stichwortsuche ist unabhängig von der Vorauswahl einer Patientengruppe möglich.

 

2.) Die Stichwortsuche befindet sich in der Smartphone-Variante unterhalb der Icons. Nach Anwahl der Stichwortsuche öffnet sich das Suchfeld auf einer neuen Seite. Während die auf Patientengruppen bezogenen Stichwortsuche ausschließlich die Namen von Notfallseiten auflistet, erfasst die übergeordnete Suche eine Vielzahl von Stichworten, mit denen die jeweiligen Seiten getaggt wurden. Wird der Cursor in die Zeile mit der Stichwortsuche eingefügt, erscheint auf dem Smartphone eine Tastatur zur weiteren Texteingabe.

3.) Bei der Darstellung der alphabetischen Suche sind in der Smartphone-Variante nur diejenigen Buchstaben aufgeführt, bei denen eine Seite hinterlegt ist (Abb.3).

4.) Die Darstellung der ABCDE-Probleme erfolgt über nebeneinanderliegende Reiter. Ein direkter Wechsel zwischen verschiedenen Problemgruppen ist möglich (Abb. 3)

Abbildung 3: Geänderte Darstellung der Suchoptionen in der Smartphone-Variante.

Linke Seite: Bei der Darstellung der alphabetischen Suche sind nur diejenigen Buchstaben aufgeführt, bei denen eine Seite hinterlegt ist.

Rechte Seite: Die Darstellung der ABCDE-Probleme erfolgt über nebeneinanderliegende Reiter, sodass ein direkter Wechsel zwischen verschiedenen Problemgruppen möglich ist.

 

5.) Ein wesentliches Gestaltungsmerkmal von eGENA besteht in der Aufteilung der Information für das Notfallmanagement auf klinisch relevante Sinnabschnitte (Abb. 4). Die drei Reiter für „Sofortmaßnahmen“, „Diagnose“ und „Therapie“ befinden sich wie bisher auch oberhalb des Textfeldes. Die Kartenreiter für „CRM“, „Symptome“ und „Differentialdiagnosen“ sind bei der Smartphonevariante unterhalb des Textfeldes zu finden. Aufgrund der geringeren Bildschirmfläche können die CRM-Impulse nicht mehr parallel zum Aufruf der Kartenreiter „Sofortmaßnahmen“, „Diagnose“ und „Therapie“ angezeigt werden (Abb. 5). Bei kleineren Bildschirmflächen erscheinen die Bezeichnungen in abgekürzter Form.

Abbildung 4: Kartenreiter der Diagnose eines Notfalls (hier: Lungenembolie beim wachen Patienten). Der Anwender erhält die Information nicht als fortlaufenden Text, sondern untergliedert in die Reiter „Sofortmaßnahmen, Diagnose, Therapie“ (oberhalb des Textfeldes) und „CRM, Symptome und Differentialdiagnosen“ (unterhalb des Textfeldes). Der ausgewählte Reiter erscheint optisch hervorgehoben in dem Grauton der gewählten Seite. Therapeutische Empfehlungen können sich je nach klinischem Zustand des Patienten unterscheiden, im gezeigten Beispiel anhand der Einschätzung, ob der Patient kreislaufstabil oder kreislaufinstabil ist. Bei Anwahl öffnet sich ein entsprechendes Dropdown-Menü.

 

Abbildung 5: Fallübergreifende Kartenreiter mit CRM-Denkanstößen, Symptomen und Differentialdiagnosen. Bei Anwahl öffnet sich eine neue Seite. Die CRM-Impulse unterscheiden sich abhängig davon, ob zum Zeitpunkt der Anwahl „Sofortmaßnahmen“, „Diagnose“ oder „Therapie“ geöffnet ist. Die Zusatzinformation kann entweder a) Anwahl eines der Kartenreiter für Sofortmaßnahmen, Diagnose, Therapie, b) durch Swipen nach rechts (zurück zur Startseite) oder c) durch Betätigen des ‚Zurück‘-Pfeils geschlossen werden. Existiert für eine Differentialdiagnose in eGENA eine entsprechende Seite, so ist diese verlinkt und anhand der blauen, kursivgestellten Schrift zu erkennen. Eine Betätigung des Links führt zum Aufruf der Seite des gewählten Notfalls

 

6.) Zusatzinformationen sind wie bisher auch im „erweiterten Modus“ verfügbar, dessen Verfügbarkeit durch ein "i" am Ende der Textzeile angezeigt wird. Nach Anwahl öffnet sich in der Smartphone-Variante die Zusatzinformation nun als bildschirmfüllende Seite, welche durch Swipen nach rechts oder durch Betätigung des ‚Zurück‘-Pfeils im linken oberen Ecke wieder geschlossen werden kann (Abb. 6).

Abbildung 6: Kartenreiter der Therapie eines Notfalls (hier: Lungenembolie beim Patienten in Narkose). Farbig markierte Zeilenanfänge zeigen dem Anwender an, welches der ABCDE-Probleme er mit der gewählten Maßnahme adressiert. Mit Abhaken der Checkbox vor einer Zeile wird das entsprechende Item mit einem Häkchen als erledigt markiert und wird ausgegraut dargestellt. Zusatzinformation wird über Anwahl des i am rechten Ende der Zeile aufgerufen. Die Textzeile mit dem Item zu der angewählten Zusatzinformation ist mit einem dunklen Grauton kenntlich gemacht. Bei Anwahl öffnet sich eine neue Seite. Die Zusatzinformation kann entweder durch Swipen nach rechts oder durch Betätigen des ‚Zurück‘-Pfeils (oben links) geschlossen werden.

 

Haftungsausschluss eGENA Editor

Die Autoren haben große Sorg­falt da­rauf ver­wen­det, dass die dia­gnos­ti­schen und thera­peuti­schen Angaben (hier ins­be­son­dere hinsichtlich der Indikation und Dosie­rung von Medikamenten) dem derzeitigen Wissensstand entsprechen. Das entbindet den Nutzer von eGENA aber nicht von der Verpflichtung, anhand weiterer schriftlicher Informationsquellen zu überprüfen, ob die dort gemachten Angaben von denen in eGENA abweichen und seine Entscheidung in eigener Verantwortung zu treffen.

Die Verwendung von eGENA entbindet den behandelnden Arzt insbesondere nicht von der Pflicht und Verantwortung, auf Grund­lage des Facharztstandards individuell die Patientenversorgung zu gewährleisten. Zudem muss er sicherstellen, dass er die Anwendung der App sicher beherrscht.

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Dear visitor,

welcome to the English website of eGENA (which stands for ‘electronic cognitive aid for emergencies in anaesthesia’) developed by the German Cognitive Aid Working Group.

During the past decade it has been repeatedly questioned why no national or international body has yet attempted the task involving expert consensus, human factors engineering and pooled resources to develop a cognitive aid for crisis management in anaesthesiology:

"With several decades passing since the introduction of these kinds of aids, is it surprising that no national body in the United States and many other countries, and no international body, has attempted to create a more comprehensive set of perioperative cognitive aids through formal consensus approaches? One can only conjecture that the task is daunting logistically, politically, and financially“     Gaba D. Perioperative cognitive aids in anesthesia: what, who, how, and why bother. Anesth Analg (2013) 117:5; 1033-36

"Perhaps the next step should be the development of cognitive aids for the management of anaesthetic room emergencies using national expert consensus and pooled resources. (...) To maximise benefit, cognitive aids need to be developed at a national level"    Jenkins B. Cognitive aids: time for a change? Anaesthesia (2014) 69, 655-68.

To accept this challenge, the Professional Association of German Anaesthesiologists (BDA) and the German Society of Anaesthesiology and Intensive Care Medicine (DGAI) developed a digital cognitive aid for intra- and postoperative emergencies using an iterative user-centered design process according to DIN EN ISO 9241-210. The details for the development process have been published (see below). 

eGENA is a progressive-web-application (PWA) that can be downloaded and installed on any mobile and stationary device.  

The download and use of eGENA is for free. In order to be able to tailor some of the content to the needs of the user’s department, a registration is necessary.

 

What is a cognitive aid?

Cognitive aids, aptly described as a “host of physical (or now virtual) items aimed to assist professionals in executing the complex decision making of diagnosis and therapy” have come to be viewed as promising tools in the management of critical events. Cognitive aids can take on many forms, like e.g. books, checklists, emergency manuals, apps, websites or calculators.

 

Why should we use cognitive aids?

Emergency situations in anaesthesia create an enormous workload for those involved in regard to decision making and acting on incomplete information in an uncertain, dynamic and stressful environment. Potentially life-threatening conditions have to be recognized, evaluated and treated in time and in a coordinated, interdisciplinary manner. Over the last years, many medical specialties involved in acute care have come to recognize the limits of human cognition during these critical situations. It has been widely acknowledged in anaesthesiology that stress can have negative impact on both individual cognitive function as well as effective team performance. This change in attitude is the result of a large body of scientific evidence that shows how stress not only induces physiological changes, but also influences our ways of thinking, feeling, and acting: Stress leads us to focus and prioritize our cognitive resources on one specific problem, while dynamic changes or new problems are readily overlooked; this is commonly referred to as “tunnel vision” or “fixation error”. We also tend to oversimplify, and especially calculations of dosages become increasingly error-prone. The same goes for teamwork: discussions and the establishment of a shared understanding are often skipped, team members remain silent instead of speaking up about potential problems, and important knowledge is lost.

Bottom line: Actors under stress can greatly profit from external input, be it another person or a specifically designed tool, to support their cognitive efforts and help to avoid common traps. One of the most widely known cognitive aids is the checklist.

 

Checklists applied to anaesthesiology: differences to aviation

While checklists have been an integral part of the safety strategy in aviation for many decades, progress in establishing related concepts in anaesthesiology has been slow. Reasons for the often seen reluctance of healthcare providers to use such an aid are poor usability of those cognitive aids and the fact that these cognitive artefacts do not support established treatment processes. The main reason, however, why checklists are not nearly as widely used in medicine when compared with aviation, is the inherent property of complex, biological systems. It is the difference between (incredibly) complicated but linear technical systems and complex, non-linear biological systems.

In a technical system, no matter how complicated, it is ultimately possible to describe, design and control systems interactions between different components. This also enables designers and engineers to define a seqeunce of actions as the best possible solution for a problem. These are tested, refined, and ultimately prescribed as standard operating procedures and can be reproduced using a checklist. An example is an engine failure on an airliner.

In a biological system, however, due to the inherent complexity, the same malfunction (or symptom) can have a multitude of causes (e.g. intraoperative desaturation). So instead of having the one correct solution prescribed in a checklist, problem solving includes heuristics, differential diagnosing, as well as expertise and experience. This is also reflected in the use of guidelines, which generally try to be all-encompassing and cover a wide variety of underlying causes in the diagnostic approach to a newfound problem. This challenge of complexity, of course, has to be reflected in a tool, or cognitive aid, that is meant to support the process.

 

What kind of support does a cognitive aid offer?

A cognitive aid cannot provide "answers” or solutions in form of a concise checklist, but it can support the user by offering suggestions, possible solutions and a multitude of information that is needed for the treatment of different conditions (applicable guidelines, drugs, dosages, but also logistical support, information about equipment storage, hospital capabilities, etc.).

 

So what is eGENA?

eGENA is an digital interactive cognitive aid for intraoperative crisis management in anaesthesia that offers information for a multitude of perioperative complications. It has been developed to support trained expert teams to remember and excel, rather than to help novices cope with situations beyond their expertise (to quote Stewart Marshall).

eGENA can be further tailored to the users’ needs with the addition of locally relevant information (phone numbers, storage locations, capabilities, logistical information). It was designed with a user-centered design process according to DIN EN ISO 9241-210 and offers several ways for accessing the desired content. Its current implementation into clinical work is accompanied by studies to explore and understand how users and patients can benefit most from the additional layer of knowledge and support introduced into the modern OR by adding eGENA.

 

How to access eGENA

eGENA is a progressive-web-application which stores information offline on stationary and mobile devices. At present, a German language version of eGENA can be downloaded for free from this website or from the website of the German Society of Anaesthesiology and Intensive Care. Both websites offer comprehensive training material aimed at supporting local teams in their efforts to implement eGENA at their department.

The direct link to the download of an English demo-version with limited content can be found here. 

The German Professional Association (BDA) and the Society for Anesthesia and Intensive Care (DGA) have no intention of creating a full Englisch version. However, as the container and the content of the app can be translated into any language, we would share the app for free with any national body interested in creating and promoting their own national cognitive aid. 

In order to download the full German version, access this page

The first time eGENA is opened it appears as a normal website. However, modern internet browsers (e.g. Chrome, Edge, Firefox) allow the installation of an PWA to the desktop. On mobile devices, this is accomplished by adding the website to the homescreen (Figure 1). 

Figure 1: eGENA is a progressive web application and can be added to the homescreen of any device. The only precondition is that the browser supports PWAs.

eGENA automatically checks the screen resolution of your mobile device and displays the app accordingly (Figure 2 a + 2b).

Once eGENA has been added to the homescreen, the complete content is downloaded and available for offline use. Every time eGENA is reopened, the connectivity of the device is checked. If online, eGENA checks for updates. If offline, the user can work with the stored content. 

The user can access information by first choosing a patient group (Infant, Adult, Parturient) and then one of the following search options: ‘Resuscitation’, ‘Alphabetical search’, ‘ABCDE approach’, and ‘Body navigator’ (Figure. 2 - 4).

Figure 2a: The initial appearance on a tablet screen

 

Figure 2b: The initial appearance on a smartphone

 

 

Figure 3

Figure 4: Body navigator

 

The information accessed is further tailored to the patients’ clinical status: ‘awake’ vs. ‘anaesthetised’ (to include emergencies under regional anaesthesia and in the recovery room), and ‘hemodynamically stable’ vs. ‘hemodynamically unstable’.  Information is not presented as one single continuous text, but rather subdivided into threee management tabs related to ‘immediate action’, ‘diagnosis’, and ‘therapy’. Information not pertaining to the linear sequence of action is presented under ‘symptoms’ and ‘differential diagnoses’ (Figures 5-7). 

Figure 5: Immediate action in an awake, hemodynamically instable patient with the suspected diagnosis of pulmonary embolism 

 

Figure 6: Treatment for an awake, hemodynamically instable patient with the suspected diagnosis of pulmonary embolism. On the right the tab with additional information regarding dosage of thrombolytic agents has been selected.  

 

Figure 7: Immediate action in an anaesthetized patient with malignant hyperthermia. On the right the tab with differential diagnoses has been selected.

 

To date, eGENA comprises more than 50 emergencies including those listed in the Helsinki declaration of patient safety in anaesthesiology for which institutional protocols are recommended. In addition, eGENA supports non-technical skills by providing CRM-impulses for decision making, teamwork and resource management.

 

Customizing eGENA

Acknowledging the adage that “safety is local”, individualization was a key requirement during development. Using a special editor, users can customize eGENA by editing locally relevant information like phone numbers, drug names or equipment storage locations and share the revised content with a local user group (e.g., anesthesia department).

 

Future challenges

Several challenges will require further research: One is to understand the physical, cognitive and social aspects of implementing cognitive aids into established processes of anaesthesiologic crisis management. Currently, a large multi-centre study is trying to better understand team dynamics and usability aspects using eGENA during a simulated perioperative crisis. Moreover, the technical, organisational, and cultural challenges when introducing a new artefact as additional actor into an already complex environment will be explored by monitoring the implementation efforts of a diverse range of anesthesia departments during the next years.

 

Questions and collaboration

To this extend, the German Cognitive Aid Working Group is also interested in cooperating with other professional bodies to provide foreign language versions for broader, shared research. The authors welcome any requests from interested parties for future collaboration. 

If you need any further information or if you are interested in collaborating, please contact Michael St.Pierre, the senior researcher of the eGENA-project: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

Bibliography

Neuhaus C, Schild S, Eismann H, Baus J, Happel O, Heller AR et al: Functionalities and operating instructions for eGENA, the German digital cognitive aid for crisis management in anaesthesiology (in GERMAN). Anästh Intensivmed 2020;61:340–351. DOI: 10.19224/ai2020.340

https://www.ai-online.info/images/ai-ausgabe/2020/0708-2020/AI_07-08-2020_Sonderbeitrag_StPierre_Teil2.pdf

Eismann H, Schild S, Neuhaus C, Baus J, Happel O, Heller AR, Richter T, Weinert M, Sedlmayr B, Sedlmayr M et al: Cognitive aids for crisis management in anaesthesiology. Principles and applications. Anästh Intensivmed 2020, 61.:239-2

https://www.ai-online.info/images/ai-ausgabe/2020/06-2020/AI_06-2020_Sonderbeitrag_StPierre.pdf

Schild S, Sedlmayr B, Schumacher A-K, Sedlmayr M, Prokosch H-U, St.Pierre M: A Digital Cognitive Aid for Anesthesia to Support Intraoperative Crisis Management: Results of the User-Centered Design Process. JMIR Mhealth Uhealth 2019, 7(4):e13226

https://mhealth.jmir.org/2019/4/e13226/

Schild S, Gruendner J, Gulden C, Prokosch H-U, St Pierre M, Sedlmayr M: Data Model Requirements for a Digital Cognitive Aid for Anesthesia to Support Intraoperative Crisis Management. Applied Clinical Informatics 2020, 11(01):190-199

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/s-0040-1703015

 

Disclosure

The development of eGENA was supported by a grant by the Funk Foundation (risk management project RM-FS3-2017-1).

 

Datenschutz eGENA Editor

Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen

Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter sind die:
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
Neuwieder Str. 9
90411 Nürnberg
Deutschland
Tel.: +49-911-933780
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.dgai.de

und der

Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA)
Neuwieder Str. 9
90411 Nürnberg
Deutschland
Tel.: +49-911-933780
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.bda.de

 

Name und Anschrift des Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte des für die Verarbeitung Verantwortlichen ist:

T. Fahrmayr
MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG
Neuwieder Str. 9
90411 Nürnberg
Deutschland
Tel.: +49-911-393160
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jede betroffene Person kann sich jederzeit bei allen Anliegen zum Datenschutz direkt an unseren Datenschutzbeauftragten wenden.


Datenschutzerklärung

 

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäftsleitung der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA). Eine Nutzung der Internetseiten der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) hat als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.

  1. Begriffsbestimmungen

    Die Datenschutzerklärung der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.

    Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe:

    1. personenbezogene Daten
      Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.
    2. betroffene Person
      Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.
    3. Verarbeitung
      Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.
    4. Einschränkung der Verarbeitung
      Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.
    5. Profiling
      Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.
    6. Pseudonymisierung
      Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.
    7. Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher
      Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.
    8. Auftragsverarbeiter
      Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.
    9. Empfänger
      Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.
    10. Dritter
      Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.
    11. Einwilligung
      Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.
  2. Cookies

    Die Internetseiten der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) verwenden Cookies. Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden.

    Zahlreiche Internetseiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichenfolge, durch welche Internetseiten und Server dem konkreten Internetbrowser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespeichert wurde. Dies ermöglicht es den besuchten Internetseiten und Servern, den individuellen Browser der betroffenen Person von anderen Internetbrowsern, die andere Cookies enthalten, zu unterscheiden. Ein bestimmter Internetbrowser kann über die eindeutige Cookie-ID wiedererkannt und identifiziert werden. Durch den Einsatz von Cookies kann die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) den Nutzern dieser Internetseite nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.

    Mittels eines Cookies können die Informationen und Angebote auf unserer Internetseite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermöglichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Internetseite wiederzuerkennen. Zweck dieser Wiedererkennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Internetseite zu erleichtern. Der Benutzer einer Internetseite, die Cookies verwendet, muss beispielsweise nicht bei jedem Besuch der Internetseite erneut seine Zugangsdaten eingeben, weil dies von der Internetseite und dem auf dem Computersystem des Benutzers abgelegten Cookie übernommen wird. Ein weiteres Beispiel ist das Cookie eines Warenkorbes im Online-Shop. Der Online-Shop merkt sich die Artikel, die ein Kunde in den virtuellen Warenkorb gelegt hat, über ein Cookie.

    Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Internetbrowsern möglich. Deaktiviert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Internetbrowser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Internetseite vollumfänglich nutzbar.

  3. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen

    Die Internetseite der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und die des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.

    Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V. (BDA) keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden durch die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und den Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.

  4. Registrierung auf unserer Internetseite

    Die betroffene Person hat die Möglichkeit, sich auf der Internetseite des für die Verarbeitung Verantwortlichen unter Angabe von personenbezogenen Daten zu registrieren. Welche personenbezogenen Daten dabei an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelt werden, ergibt sich aus der jeweiligen Eingabemaske, die für die Registrierung verwendet wird. Die von der betroffenen Person eingegebenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich für die interne Verwendung bei dem für die Verarbeitung Verantwortlichen und für eigene Zwecke erhoben und gespeichert. Der für die Verarbeitung Verantwortliche kann die Weitergabe an einen oder mehrere Auftragsverarbeiter, beispielsweise einen Paketdienstleister, veranlassen, der die personenbezogenen Daten ebenfalls ausschließlich für eine interne Verwendung, die dem für die Verarbeitung Verantwortlichen zuzurechnen ist, nutzt.

    Durch eine Registrierung auf der Internetseite des für die Verarbeitung Verantwortlichen wird ferner die vom Internet-Service-Provider (ISP) der betroffenen Person vergebene IP-Adresse, das Datum sowie die Uhrzeit der Registrierung gespeichert. Die Speicherung dieser Daten erfolgt vor dem Hintergrund, dass nur so der Missbrauch unserer Dienste verhindert werden kann, und diese Daten im Bedarfsfall ermöglichen, begangene Straftaten aufzuklären. Insofern ist die Speicherung dieser Daten zur Absicherung des für die Verarbeitung Verantwortlichen erforderlich. Eine Weitergabe dieser Daten an Dritte erfolgt grundsätzlich nicht, sofern keine gesetzliche Pflicht zur Weitergabe besteht oder die Weitergabe der Strafverfolgung dient.

    Die Registrierung der betroffenen Person unter freiwilliger Angabe personenbezogener Daten dient dem für die Verarbeitung Verantwortlichen dazu, der betroffenen Person Inhalte oder Leistungen anzubieten, die aufgrund der Natur der Sache nur registrierten Benutzern angeboten werden können. Registrierten Personen steht die Möglichkeit frei, die bei der Registrierung angegebenen personenbezogenen Daten jederzeit abzuändern oder vollständig aus dem Datenbestand des für die Verarbeitung Verantwortlichen löschen zu lassen.

    Der für die Verarbeitung Verantwortliche erteilt jeder betroffenen Person jederzeit auf Anfrage Auskunft darüber, welche personenbezogenen Daten über die betroffene Person gespeichert sind. Ferner berichtigt oder löscht der für die Verarbeitung Verantwortliche personenbezogene Daten auf Wunsch oder Hinweis der betroffenen Person, soweit dem keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Ein in dieser Datenschutzerklärung namentlich benannter Datenschutzbeauftragter und die Gesamtheit der Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen stehen der betroffenen Person in diesem Zusammenhang als Ansprechpartner zur Verfügung.

  5. Kontaktmöglichkeit über die Internetseite

    Die Internetseite der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) enthält aufgrund von gesetzlichen Vorschriften Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme zu unserem Unternehmen sowie eine unmittelbare Kommunikation mit uns ermöglichen, was ebenfalls eine allgemeine Adresse der sogenannten elektronischen Post (E-Mail-Adresse) umfasst. Sofern eine betroffene Person per E-Mail oder über ein Kontaktformular den Kontakt mit dem für die Verarbeitung Verantwortlichen aufnimmt, werden die von der betroffenen Person übermittelten personenbezogenen Daten automatisch gespeichert. Solche auf freiwilliger Basis von einer betroffenen Person an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelten personenbezogenen Daten werden für Zwecke der Bearbeitung oder der Kontaktaufnahme zur betroffenen Person gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte.

  6. Rechte der betroffenen Person
    1. Recht auf Bestätigung

      Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

    2. Recht auf Auskunft

      Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

      • die Verarbeitungszwecke
      • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
      • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
      • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
      • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
      • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
      • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
      • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

      Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

      Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

    3. Recht auf Berichtigung

      Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

      Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

    4. Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

      Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

      • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
      • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
      • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
      • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
      • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
      • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

      Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) oder des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Datenschutzbeauftragte der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) oder ein anderer Mitarbeiter wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

      Wurden die personenbezogenen Daten von der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) oder des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Datenschutzbeauftragte der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) oder ein anderer Mitarbeiter wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

    5. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

      Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

      • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
      • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
      • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
      • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

      Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) oder des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Datenschutzbeauftragte der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) oder ein anderer Mitarbeiter wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.

    6. Recht auf Datenübertragbarkeit

      Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

      Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

      Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an den von der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) bestellten Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter wenden.

    7. Recht auf Widerspruch

      Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

      Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) verarbeiten die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

      Verarbeitet die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) oder der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) oder des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

      Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

      Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt an den Datenschutzbeauftragten der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) oder des Berufsverband Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

    8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling

      Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

      Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA) angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

      Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

    9. Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

      Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

      Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  7. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Matomo (ehemals Piwik)

    Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite die Komponente Matomo integriert. Matomo ist ein Open-Source-Softwaretool zur Web-Analyse. Web-Analyse ist die Erhebung, Sammlung und Auswertung von Daten über das Verhalten von Besuchern von Internetseiten. Ein Web-Analyse-Tool erfasst unter anderem Daten darüber, von welcher Internetseite eine betroffene Person auf eine Internetseite gekommen ist (sogenannter Referrer), auf welche Unterseiten der Internetseite zugegriffen oder wie oft und für welche Verweildauer eine Unterseite betrachtet wurde. Eine Web-Analyse wird überwiegend zur Optimierung einer Internetseite und zur Kosten-Nutzen-Analyse von Internetwerbung eingesetzt.

    Die Software wird auf dem Server des für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben, die datenschutzrechtlich sensiblen Logdateien werden ausschließlich auf diesem Server gespeichert.

    Der Zweck der Matomo-Komponente ist die Analyse der Besucherströme auf unserer Internetseite. Der für die Verarbeitung Verantwortliche nutzt die gewonnenen Daten und Informationen unter anderem dazu, die Nutzung dieser Internetseite auszuwerten, um Online-Reports, welche die Aktivitäten auf unseren Internetseiten aufzeigen, zusammenzustellen.

    Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person veranlasst, durch die Matomo-Komponente automatisch Daten zum Zwecke der Online-Analyse an unseren Server zu übermitteln.

    Während des Aufrufs der Seiten der Internetseite, erhalten wir Kenntnis über personenbezogene Daten, wie die IP-Adresse der betroffenen Person, die uns unter anderem dazu dient, die Herkunft der Besucher und Klicks nachzuvollziehen. Die Speicherung der IP-Adresse des Besuchers der Internetseite erfolgt jedoch lediglich in einer anonymisierten Form. Die letzten zwei Stellen der IP-Adresse (die letzten beiden Oktette der IP-Adresse)  werden hierzu vor der Analyse und Speicherung gelöscht.

    Ferner besteht für die betroffene Person die Möglichkeit, einer Nutzung der auf diese Internetseite bezogenen Daten durch die Komponenten Matomo zu widersprechen und  diese zu verhindern.
    Hierzu gibt es folgende Möglichkeiten:

    1. Die betroffene Person aktiviert auf seinem informationstechnologischen System (z.B. Internetbrowser) in der Anfrage an unsere Internetseite die Übermittlung des sog. „Do Not Track“ Headers. Weitere Informationen hierzu können unter https://de.wikipedia.org/wiki/Do_Not_Track_(Software) abgerufen werden. Die entsprechenden Konfigurationsoptionen der Internetbrowser finden Sie unter den Themen Sicherheit und Datenschutz, etwa unter den Stichworten „Do Not Track Anforderung senden“ oder „Do Not Track Information senden“. Die Funktionalität der Internetseite wird durch diese Maßnahme nicht eingeschränkt.

    2. Die betroffene Person wiederspricht der Setzung von Cookies auf dieser Internetseite, wodurch der Komponenten Matomo signalisiert wird, dass keinerlei Nutzung der auf diese Internetseite bezogenen Daten durch die Komponente Matomo erfolgen soll. Die Funktionalität der Internetseite kann dadurch jedoch eingeschränkt werden.

    3. Die betroffene Person hat die Möglichkeit, einer Erfassung der auf eine Nutzung dieser Internetseite bezogenen Daten durch das Setzen eines Opt-Out-Cookies zu widersprechen. Wird das informationstechnologische System der betroffenen Person zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht, formatiert oder neu installiert, muss die betroffene Person erneut einen Opt-Out-Cookie setzen.
    Der Benutzer muss hierzu in der nachfolgend dargestellten Auswahloption den Haken entfernen. Hat die betroffene Person jedoch der Setzung von Cookies auf dieser Internetseite widersprochen, steht diese Option nicht zur Verfügung und die Auswahloption wird nicht angezeigt. Die Funktionalität der Internetseite wird durch die Wahl dieser Option nicht eingeschränkt.

  8. 8. Verwendung von Google Maps

    Diese Webseite verwendet Google Maps API, um geographische Informationen visuell darzustellen. Bei der Nutzung von Google Maps werden von Google auch Daten über die Nutzung der Kartenfunktionen durch Besucher erhoben, verarbeitet und genutzt. Nähere Informationen über die Datenverarbeitung durch Google können Sie den Google-Datenschutzhinweisen entnehmen. Dort können Sie im Datenschutzcenter auch Ihre persönlichen Datenschutz-Einstellungen verändern. Ausführliche Anleitungen zur Verwaltung der eigenen Daten im Zusammenhang mit Google-Produkten finden Sie hier.

  9. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

    Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

  10. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden

    Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.

  11. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

    Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

  12. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

    Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an unseren Datenschutzbeauftragten wenden. Unser Datenschutzbeauftragter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

  13. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung

    Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.

Stand: 24.01.2018

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