BDA - Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V. BDA - Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V.
  • facebook
  • youtube
  • xing
  • rss
  • DGAI
  • eng
  • my BDA

Sidebar

  • Aktuelles
    • 175 Jahre Anästhesie
      • Anästhesie-Show
        • Show - ungekürzt
        • Show - Zusammenfassung
        • Grußwort Jens Spahn
        • Grußwort Helge Braun
        • Show - Faszination Anästhesie
        • Show - Anästhesie gestern und heute
        • Show - Herausforderungen für Intensiv- und Notfallmedizin
        • Show - Anästhesisten in Schmerztherapie und Palliativmedizin
        • Show - Erinnerungen an alte Zeiten
        • Show - Zukunft und Erwartungen
        • Portrait Patientin Christine Sothmann
        • Meilensteine
        • Forschung in der Anästhesie
        • Zukunft der Anästhesie
      • digitaler Aktionskoffer
      • Filme-Podcasts
      • Pressemappe
    • BDA-Aktuelles
    • Stellenmarkt
    • Veranstaltungskalender
    • Zur Wahl gestellt
  • Wir über uns
    • Der Verband
      • About us
      • Geschäftsstelle
      • Satzung
      • Geschäftsordnungen
        • Kommissionen & Arbeitskreise
        • Landesverbände
        • DIVI-Delegierte
        • KONA
        • Verlautbarungen
      • Beitragsordnung
      • Wahlordnung
      • Ehrungen
      • Geschichte
    • Präsidium und Ausschuss
    • Landesverbände
    • Kommissionen
      • Arbeitsausschuss Bluttransfusion DGAI & BDA
      • Gebührenkommission
      • Gesundheitsschutz am anästhesiologischen Arbeitsplatz
      • Kommission Digitalisierung
      • Kommission Fortbildung AINSP
      • Kommission OP-Management
      • Kommission Personalmanagement
      • Kommission Weiterbildung
      • Kommission Wellbeing, Diversität und Chancengleichheit in der Anästhesiologie
      • Niedergelassene Anästhe- sisten (KONA)
    • Arbeitskreise
      • Gemeinsamer Arbeitskreis Anästhesie und Recht
      • Gemeinsamer Arbeitskreis Palliativmedizin
      • Interdisziplinärer Arbeitskreis Ophthalmoanästhesie
      • Interdisziplinärer Arbeitskreis Zahnärztliche Anästhesie (IAZA)
    • Foren
      • Vertragsärztliche Anästhesie
      • Forum Nachhaltigkeit in  der Anästhesiologie
      • Forum Anästhesistinnen im BDA
    • youngBDA
    • Die Mitgliedschaft
      • Mitgliederportal
      • Mitgliedsbeiträge
      • Jetzt Mitglied werden!
    • BDA-App
    • A&I Verbandszeitschrift
    • Links
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Haftungsausschluss
    • 175 Jahre
      • Filme 175 Jahre Anästhesie
    • EBA UEMS Vertretung
      • Unsere Vertretung im EBA
  • Fortbildung
    • Antibiotic-Stewardship (ABS)
    • CIRS-AINS Basis Schulung
    • Datenschutzschulungen
    • E-Learning
    • Hygienebeauftragte(r) Ärztin und Arzt
      • Anmeldebedingungen HBA
    • OP-Management ONLINE
      • Anmeldung 5. ONLINE OP-Management LIVE
    • OP-Management Präsenz
      • Anmeldung 52. OP-Management
    • "Recht am See 2024"
      • Veranstaltungen "Recht am See" Archiv
    • Webinarreihe "Recht - erklärt"
    • Regionaltagungen
  • Presse
    • Agenturmeldungen
    • BDA/DGAI in den Medien
    • Pressemitteilungen
    • YouTube Videos DGAI/BDA
    • Podcast
  • Projekte
    • Anästhesisten im Netz
    • Anästhesie in Entwicklungsländern
    • CIRS-AINS
      • CIRS-AINS Ambulant
      • CIRS-AINS Notfallmedizin
      • CIRS-AINS Plus
    • Ein Leben Retten
    • eGENA
      • Download und erste Schritte - PC und Tablets
      • Download und erste Schritte - Smartphones
      • eGENA an lokale Gegebenheiten anpassen
      • Wie soll eGENA verwendet werden?
      • eGENA - Empfehlungen: Die Evidenzbasis
      • Publikationen und Links
      • Schulungsunterlagen
      • Projektklinik werden
      • eGENA: The German digital cognitive aid for crisis management in anaesthesiology
      • FAQs
    • net-ra
    • Nachwuchsförderung
    • OrphanAnesthesia
    • Patienteninformation
    • Patientensicherheit-AINS
    • PSU Akut e.V. - HELPLINE
    • QUIPS
    • Weltanästhesietag
    • youngBDA
    • Zurück ins Leben
  • Recht & Versicherung
    • Rechtsabteilung
      • Rechtsabteilung
      • Jusletter
        • Aktueller Jahrgang
        • Archiv: Jahrgänge
        • Themenindex
      • Juristischer Notfallkoffer
      • Urteilssammlung
      • Publikationen (Auszug)
    • Webinarreihe "Recht - erklärt"
    • Versicherungsservice
      • Versicherungsreferat
      • Versicherungsportfolio / Angebotsanforderung
      • Rechtsschutzversicherung
        • BDA-Gruppenrechtsschutz
        • Anschluss-Rechtsschutz
      • Berufshaftpflicht
        • Rahmenvertrag Berufshaftpflicht
        • BDA-Haftpflicht für Gastarzttätigkeiten
        • BDA-Haftpflicht für Praxisvertretungen
      • Publikationen
    • Mutterschutz in der Anästhesiologie
      • Rechtliche Rahmenbedingungen
      • Praktische Umsetzung
      • Links / Materialsammlung
    • Empfehlungen Publikationen
      • Empfehlungen und Vereinbarungen
      • Leitlinien
      • Anästhesiekommentar zur GOÄ
      • Fachzeitschriften
      • Literaturrecherche
    • Gebührenfragen
      • Links
    • Krankenhausmanagement
    • Vertragsärztlicher Bereich
      • Qualitätsmanagement
      • Kommission niedergelassene Anästhesisten (KONA)
      • Forum vertragsärztliche Anästhesie
      • Ambulante Anästhesie
        • GFB - Facharztbriefe
      • CIRS-AINS Ambulant
  • Shop
    • AGBs
    • Bestellung Anästhesieausweise
    • Bestellung WB Anästhesiologie
    • Bestellung WB Intensivmedizin
    • Bestellung Gerätepass
    • Informationen zu Versandgebühren
    • Bestellangebot
    • Vorteilsshop
  • UKRAINE
    • Informationen der Verbände / Pressemitteilungen
    • Rechtliche und finanzielle Informationen / юридична та фінансова інформація
    • Freiwilligenregister Ukraine
    • Spenden
    • Aktuelles aus der Ukraine
  • Covid-19
    • Rechtliche und finanzielle Informationen
    • Informationen der Verbände / Pressemitteilungen
    • Medizinische Informationen
    • Politische Informationen
    • Schulungsmaterial
    • Freiwilligenregister Ärzt*innen / Pflege – Deutsche Anästhesie hebt Ressourcen
    • YouTube Videos DGAI/BDA
  • Kontakt
  • Aktuelles
  • Wir über uns
  • Fortbildung
  • Presse
  • Projekte
  • Recht & Versicherung
  • Shop
  • UKRAINE
  • Covid-19
  • Kontakt
  1. Recht & Versicherung
  2. Krankenhausmanagement
  3. Inhalt
  4. Projekte & Themen

eGENA - Eine Einführung

Flyer: pdf EGENA Flyer A4 (1.61 MB)

 

Was ist eine Gedächtnis- und Entscheidungshilfe?

Unter einer Gedächtnis- und Entscheidungshilfe (-die deutsche Übersetzung des englischen "cognitive aid"-) versteht man jegliche Art von Hilfsmittel (z.B. Kitteltaschenbücher, Notfallmanuale, Checklisten, Apps, Webseiten, Taschenrechner, etc.), welche das Gedächtnis und die Denkprozesse des Menschen unterstützen. Dieses Unterstützung kann in vielfältiger Form erfolgen, beispielsweise dadurch, dass man an wichtige Dinge erinnert wird, weiterführende Informationen angeboten werden, man bei der Berechnung von Dosierungen unterstützt wird, kritische Fragen gestellt werden usw.  

 

Was spricht für die Verwendung einer Gedächtnis- und Entscheidungshilfe?

Notfallsituationen in der Anästhesiologie stellen an die beteiligten Personen hohe Anforderungen in Bezug auf Entscheiden und Handeln unter Unsicherheit, Dynamik und Zeitdruck. Vital bedrohliche Situationen müssen erkannt, auf ihre pathophysiologische Ursache hin evaluiert und in Kooperation mit anderen Berufsgruppen und Fachdisziplinen zügig therapiert werden. In den vergangenen Jahren ist in akutmedizinischen Disziplinen, allen voran in der Anästhesiologie, das Bewusstsein um die Grenzen menschlicher Kognition in kritischen Situationen gewachsen. Dieser geänderten Sichtweise liegt eine Fülle an wissenschaftlicher Evidenz zugrunde, welche belegt, daß sich unter dem Einfluss von Stress nicht nur die Physiologie des Menschen, sondern auch sein Denken, Fühlen und Verhalten verändern: Unter Stress fokussiert die Wahrnehmung auf ein einmal erkanntes Problem und Veränderungen der Situation oder ein neu auftretendes Probleme werden nicht erkannt. Man spricht auch davon, dass Menschen einen "Tunnelblick" bekommen. Darüber hinaus werden komplexe Probleme (unbewusst) grob vereinfacht um sie besser handhaben zu können. Man hat Schwierigkeiten, sich an selten verwendete Information zu erinnern und insbesondere das Kopfrechnen (Dosierungen von selten verwendeten Medikamenten) wird fehleranfällig. Aber nicht nur das Individuum, auch die Teamarbeit kann unter Stress leiden: Führungspersonen neigen dazu, Situationsanalysen und Diskussionen im Team zu unterlassen und dadurch ihre Entscheidungen auf eine schmalere Informationsbasis zu stellen. Teammitglieder widerum äußern häufig ihre Bedenken und Zweifel nicht mehr und entfallen somit als wertvolles Korrektiv. Diese Auflistung ließe sich sicherlich noch weiter führen; entscheidend hierbei ist, dass Personen unter Stress vor allem Denkanstöße und Informationen 'von außen' helfen, diese Defizite zu überwinden. Diese Anstöße von außen können sowohl von Personen, aber auch von eigens für die Situation konzipierten Gedächtnis und Entscheidungshilfen kommen. Die bekannteste Form dieser Unterstützung 'von außen' dürften Checklisten sein, wie sie sich beispielsweise in der Luftfahrt seit vielen Jahrzehnten etabliert haben. 

 

Patienten sind keine Flugzeuge: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Luftfahrt

Der Hauptgrund dafür, dass Checklisten in der Medizin kaum im Alltag und noch seltener in Notfallsituationen eingesetzt wurden, liegt weniger im Unwillen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen als vielmehr in dem grundlegenden Unterschied zwischen den Systemeigenschaften eines linearen technischen Gerätes und eines nicht-linearen, biologischen Wesens, zwischen ‚komplizierten’ und ‚komplexen’ Systemen. Dies ist in der folgenden Abbildung verdeutlicht:

In einem technischen System wie einem Flugzeug (Linke Seite der Abbildung) sind die Interaktionen der einzelnen Systemkomponenten bekannt, sodass die Entwickler und Ingenieure für jede Störung (angedeutet durch den gerahmten Balken) die Reihenfolge der Handlungsschritte definieren können, welche zu einer 100%igen Problemlösung führt. In der Abbildung ist dies dadurch dargestellt, dass die grüne Fläche den gerahmten Balken vollständig ausfüllt. Die Lösungen werden in Verfahrensanweisungen verbindlich festgelegt und können mittels Checkliste abgearbeitet werden. Ein Beispiel hierfür wäre der Ausfall eines Triebwerks.

Anders hingegen sieht es in einem biologischen System wie beispielsweise dem Menschen aus (Rechte Seite der Abbildung). Hier kann ein und dasselbe Symptom eine Reihe an Ursachen haben, deren Häufigkeiten einer nicht-normalen Verteilung folgen (rote Kurve). Ein Beispiel hierfür wäre der plötzliche Sättigungsabfalls. Für diese pathophysiologische Störung kann ein Erwartungshorizont an Ursachen und den resultierenden Maßnahmen definiert werden, die bei der Mehrheit der Patienten (i.e. der „Durchschnittspatient“) zu einer Problemlösung führt (grüne Fläche). Dieser Erwartungshorizont ist variabler als der Lösungsbereich für ein technisches Problem und erfaßt nicht alle denkbaren Möglichkeiten. Für das therapeutische Vorgehen innerhalb dieses Erwartungshorizonts können Empfehlungen oder ‚Leit-Linien’ vorgegeben werden. Jedoch sind sowohl für deren Anwendung als auch für Patienten außerhalb des Erwartungshorizontes klinische Erfahrung und Expertise notwendig. Somit ist für Notfälle in der Medizin weder eine verbindliche Vorgabe einer einzigen Lösung noch die Behandlung mittels linearer Checkliste möglich. 

 

Wie kann eine Gedächtnis- und Entscheidungshilfen im Notfall helfen?

Obwohl weder die Angabe einer Lösung noch eine Behandlung mittels Checkliste möglich sind, kann der Behandler dennoch unterstützt werden, indem er Anregungen zu möglichen Ursachen erhält, sollte er mit seinen eigenen Ideen nicht zu einer Problemlösung kommen. Sofern Therapievorschläge sich an aktuellen Empfehlungen und Leitlinien orientieren kann zudem sichergestellt werden, dass die Behandlung dem gegenwärtigen medizinischen Stand entspricht. 

 

Wie soll man eGENA anwenden?

Da sich der Einsatz von Gedächtnis- und Entscheidungshilfen im anästhesiologischen Notfallmanagement noch nicht etabliert hat, wissen wir letztlich nicht, welche Vorgehensweise die sichere Patientenversorgung unterstützen kann, ohne gleichzeitig als umständlich und hinderlich erlebt zu werden. Von Erfahrungen aus anderen Hochrisikobranchen wissen wir, dass auch dort bei Notfällen mit hohem Zeitdruck die ersten Handlungsschritte aus dem Gedächtnis abgearbeitet werden ('memory items') und im Anschluss im Team anhand der korrespondierenden Notfallcheckliste auf ihre Vollständigkeit überprüft werden. Bei Notfällen mit geringerem Zeitdruck und bei besonders kritischen Konfigurationsschritten werden die Punkte der Checkliste von einem Teammitglied vorgelesen und von dem anderen Teammitglied durchgeführt und verbal bestätigt. In beiden Fällen "verbindet" die Checkliste die Teammitglieder zu einem gemeinsamen Handeln.

Für die Anästhesiologie wäre denkbar, die bisherige Art der Notfallversorgung dahingehend zu erweitern, dass ein Teammitglied (z.B. Assistenzarzt, Pflegekraft) damit beauftragt wird, eGENA aufzurufen und die einzelnen Handlungsschritte mit dem Team abzugleichen. Wann der geeignete Zeitpunkt für diesen Schritt gegeben ist, kann im Augenblick nicht gesagt werden.

eGENA wird vermutlich häufig dann eingesetzt werden, wenn es sich um einen seltenen Notfall handelt oder Unklarheiten diagnostischer oder therapeutischer Art bestehen. Der entscheidende Schritt für die nachhaltige Implementierung von eGENA wird jedoch darin bestehen, auch sicher Gewußtes anhand einer externen Hilfe nochmals zu kontrollieren.

 

Was macht eGENA so besonders?

eGENA ist keine eigenständige Software, sondern eine Progressive-Web-App (PWA). PWA sind Webanwendungen, die im Browser ausgeführt werden und in der Lage sind, über den Browser-Cache und Speichermöglichkeiten im Browser alle notwendigen Daten im Offlinemodus darzustellen. Da eGENA als Webanwendungen unter Umgehung der App-Stores der verschiedenen Betriebssysteme (Android, iOS) direkt auf dem Home-Bildschirm installiert werden kann, ist die Funktionsfähigkeit von eGENA unabhängig von der aktuellen Version des jeweiligen Betriebssystems. Relevant ist lediglich die Installation eines Browsers, der die Funktionalitäten einer Progressive-Web-App unterstützt. Für die Entwicklung einer digitalen Gedächtnis- und Entscheidungshilfe sprachen aus Sicht des BDA vor allem die erweiterten Funktionalitäten der

  • ständigen offline-Verfügbarkeit auf jedem Endgerät
  • Interaktivität
  • erweiterten Suchfunktionen
  • Möglichkeit für Kliniken und Abteilungen relevante Informationen zu editieren und an die lokalen Verhältnisse zu adaptieren
  • leichten Aktualisierbarkeit der medizinischen Inhalte bei Änderungen der Leitlinienempfehlungen

PSU Akut e.V. - HELPLINE

    

Kollegiale Unterstützung für alle BDA-Mitglieder bei besonderen Belastungssituationen und schwerwiegenden Ereignissen in Klinik und Praxis.

Die HELPLINE ist erreichbar unter:
0911-9337879
täglich von 09:00h bis 21:00h


Die Nutzung der HELPLINE ist kostenfrei! Ihr Anliegen behandeln wir selbstverständlich vertraulich.
Wenn Sie eine Nachricht an unsere PSU-Berater*innen schicken möchten, erreichen Sie uns unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Wer kann sich an die HELPLINE wenden?
Alle BDA-Mitglieder, die

  • Fragen zu Bewältigungsstrategien und Stressreduktion haben
  • merken, dass sie sehr erschöpft sind und Unterstützung brauchen
  • aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemie selbst belastet sind oder sich Sorgen um Kolleg*innen, Patient*innen bzw. Angehörige machen
  • die mit schwerwiegenden Ereignissen (z. B. dramatische Todesfälle, eigene Bedrohung, massive Schuldvorwürfe, Fehler, Suizidalität) konfrontiert wurden und unter den daraus resultierenden Belastungen leiden
  • aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemie selbst belastet sind oder sich Sorgen um Kolleg*innen, Patient*innen bzw. Angehörige machen
  • belasteten Mitarbeiter*innen oder Kolleg*innen Unterstützung bei der Stressbewältigung anbieten wollen

Was bietet die HELPLINE?
Die HELPLINE bietet eine kostenfreie Telefonberatung an. Ein Gespräch bietet beispielsweise die Möglichkeit:

  • Entlastung zu schaffen ›
  • die momentanen Belastungen zu klären ›
  • Informationen zu Stress und Stressreduktion zu bekommen ›
  • Strategien zur Stabilisierung und Bewältigung zu entwickeln
  • ein Gegenüber zu haben, das ähnliche Situationen und Belastungen kennt ›
  • gemeinsam zu überlegen, welche Fach- und Beratungsstellen zusätzlich Hilfe und Unterstützung bieten können

Wer arbeitet an der HELPLINE?
Als Ansprechpartner*innen stehen aus unserem Netzwerk zur Verfügung:

  • In kollegialer Unterstützung ausgebildete sog. Peers (Ärzt*innen, Pflegekräfte, Medizinische Fachangestellte)
  • Führungskräfte und Personalverantwortliche aus dem Gesundheitswesen
  • Psychosoziale Fachkräfte und approbierte Psychotherapeut*innen

www.psu-helpline.de

pdf PSU HLPLN Info Flyer BDA (1.22 MB)

 

Die PSU-Akut e.V. kooperiert im Rahmen der PSU-HELPLINE mit

 

 

 

 

 

Zurück ins Leben

"Zurück ins Leben" ist eine Kampagne des Berufsverbandes Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. sowie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. 

Ziele der Kampagne sind Aufklärung, Motivation und Würdigung der Intensivmedizin. Die Intensivmedizin soll nicht als abstrakte Apparatemedizin dargestellt werden, sondern den Mensch in den Fokus rücken. Menschliche Zuwendung und Individualität der Patienten stehen im Vordergrund der Intensivmedizin. Auf der Kampagnenwebseite werden die medizinischen Geräte auf einer Intensivstation erklärt. Außerdem werden das intensivmedzinische Team und wichtige Patienteninformationen erläutert. 

 

Alle wichtigen Informationen gibt es auf
www.zurueck-ins-leben.de

 

Du bist auf dem Weg in die Anästhesiologie oder bereits als junge Fachärztin oder junger Facharzt in diesem Bereich tätig? Dann bist Du hier genau richtig.

Der youngBDA vertritt gezielt die Interessen und berufspolitischen Belange junger Weiterbildungsassistentinnen und Weiterbildungsassistenten sowie junger Fachärztinnen und Fachärzte – und stärkt so die nächste Generation der Anästhesiologie.


Verändere mit!

Bringe neue Ideen und deine persönlichen Erfahrungen ein und verändere mit. Der Berufverband ist kompetenter und anerkannter Gesprächspartner von Ministerien, Behörden und politischen Gremien sowohl in der Gesundheitspolitik des Bundes und der Länder als auch in der Berufs- und Standespolitik.


Werde Mitglied!
Stärke durch Deinen Beitritt und die Mitarbeit im BDA die berufspolitische Bedeutung des Fachgebietes Anästhesiologie und profitiere von den vielfältigen Serviceleistungen.
Mitglied werden
 

 

 

Deine Vertretung

Assistentensprecherin

Dr. Friederike Roesch

Ass.-Ärztin der Anästhesie
RKH-Klinikum Ludwigsburg
Posilipostr. 4
71640 Ludwigsburg

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 


Assistentensprecher

Gerrit Herpertz

Ass.-Arzt der Anästhesie
Universitätsklinikum Oldenburg
Rahel-Straus-Straße 10
26133 Oldenburg

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Nächste Veranstaltung


10. Assistentensprechertag des youngBDA
Gemeinsam stark – gemeinsam die nächste Generation der Anästhesiologie gestalten: Im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung stellt der youngBDA die Weichen für die Zukunft des Fachgebietes. Der Austausch zu berufspolitischen Themen und juristischen Rahmenbedingungen des Berufsbildes stehen hier im Mittelpunkt.
 

 

 Wann SAVE the DATE Wo Ansprechpartnerin Geschäftsstelle Programm + Anmeldung
16.01.2025 ab ca.12:30 Uhr Hotel Sheraton Carlton  Cristina Wolf folgt
17.01.2025 bis ca. 17:00 Uhr Eilgutstraße 15
90443 Nürnberg
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

                         

 

Wegweiser


Wie gestaltest Du Deine berufliche Karriere? Der youngBDA unterstützt Dich mit wichtigen Informationen rund um das Berufsfeld der Anästhesiologie.
Du hast darüber hinaus noch Fragen, Ideen oder wichtige Themen, die hier angesprochen werden sollten? Dann melde Dich bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Ich möchte Anästhesist oder Anästhesistin werden ↓

Mit ihren fünf Säulen - Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerzmedizin und Palliativmedizin – zählt die Anästhesiologie zu den vielfältigsten und abwechslungsreichsten Fachgebieten der Medizin. Kein anderes Fach bietet eine derart breite medizinisch praktische Grundlagenausbildung sowie gute Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Anästhesist werden

 

Ich möchte als angestellte Anästhesistin oder Anästhesist arbeiten ↓

Du hast die Approbation schon in der Tasche und möchtest wissen wie es jetzt weitergeht? Hier findest du Antworten zu Versicherungen, Rechts- und Vertragsbearbeitung, steuerlicher Beratung, Arzthaftung oder Weiterbildung.

Offene Stellen

• Versicherungsservice für Assistenzärzte in Weiterbildung
• Juristischer Notfallkoffer®
• Steuerliche Beratung
• Krankenhausmanagement

 

Ich möchte mich als Anästhesistin oder Anästhesist niederlassen ↓


Du möchtest irgendwann eine eigene Niederlassung oder Praxis gründen? Als Anästhesistin oder Anästhesist kannst Du Dich in der Schmerz- und Palliativmedizin niederlassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit ambulante Anästhesien durchzuführen, z.B. für MVZs, Zahnärzte, Kieferchirurgen, Augenärzte, etc.
Das Referat für den vertragsärztlichen Bereich des BDA befasst sich mit allen Themen rund um die Niederlassung:

•    Vertragsarztrecht
•    Honorar- und Abrechnungsfragen (EBM, GÖÄ)
•    Qualitätsmanagement
•    Rechtsschutzversicherung
•    Haftpflichtversicherungen
•    Steuerliche Beratung


Noch Fragen?

Jörg Karst, BDA-Referat für ambulante und vertragsärztliche Anästhesie
Straße des 17. Juni 106-108, (Tiergartentower) c/o äzq 10623 Berlin
Tel: 030 / 398 40 700
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ich möchte mich fortbilden ↓

Fort- und Weiterbildung innerhalb der fünf Säulen der Anästhesiologie - Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerzmedizin und Palliativmedizin - liegen in der persönlichen Verantwortung jeder Anästhesistin und jedes Anästhesisten. Eine nachhaltige kontinuierliche medizinische Fortbildung (CME = Continuing Medical Education) dient der persönlichen beruflichen Entwicklung, erhält die Kompetenz nach Abschluss der Weiterbildung aufrecht und sichert damit die optimale Patientenversorgung auf hohem fachlichem Niveau.

Gemeinsam mit der DGAI und der DAAF unterstützen wir Dich mit einem breiten Fortbildungsangebot:

• E-Learning
• Seminare
• Repetitorium
• Kongresse
• Landestagungen
• Publikationen

 

FAQ ↓

Welche Versicherungen brauche ich?
Da Du vom Arbeitgeber nicht unbedingt automatisch abgesichert bist, empfiehlt sich eine Berufshaftpflichtversicherung und eine Rechtsschutzversicherung. Beides kannst Du über den Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) erhalten.

Wo wird die Approbation beantragt?
Zuständig ist jeweils die Behörde des Bundeslandes, in dem die Abschlussprüfung des Studiums bzw. der Ausbildung abgelegt wurde. Für andere Antragssteller ist die Behörde in dem Bundesland zuständig in dessen Zuständigkeitsbereich die ärztliche Tätigkeit aufgenommen werden soll.

Was benötige ich für die Facharztweiterbildung?
Dies erfährst Du in der Weiterbildungsordnung der entsprechenden Landesärztekammer. Die Kontaktadressen der Landesärztekammern findest Du hier.

Was kann ich mir aus anderen Fachbereichen anerkennen lassen?
Ein Wechsel während der Weiterbildung zum Facharzt in eine andere Weiterbildung ist möglich. Für die Anerkennung der Weiterbildungszeiten sind die Weiterbildungszeugnisse maßgebend. Da es auch hier regionale Unterschiede geben kann, solltest Du Dich dazu bei Deiner zuständigen Landesärztekammer erkundigen.

In welchen Einrichtungen ist die Weiterbildung zur Ärztin oder zum Arzt für Anästhesiologie möglich?
Im Weiterbildungsregister von BDA und DGAI findest Du eine detaillierte Zusammenstellung sämtlicher den Verbänden gemeldeten Weiterbildungsstätten.

Was ist die Aufgabe der Ärztekammer?
Die Bundesärztekammer (BÄK) ist der Zusammenschluss der Landesärztekammern und vertritt die berufspolitischen Interessen der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Die Landesärztekammer ist die Selbstverwaltung der Ärztinnen und Ärzte in einem Bundesland. Jede Ärztin und jeder Arzt muss Mitglied in einer Landesärztekammer sein. Über die Landesärztekammern (LÄK) erhältst Du z.B. Deinen Arztausweis und einen Überblick über Deine gesammelten CME-Punkte.

Was ist CME und muss ich CME-Punkte sammeln?
Unter Continuing Medical Education (CME) versteht man medizinische Fortbildungsmaßnahmen, an denen ausgebildete Fachärzte teilnehmen müssen. Mit dem am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) wird die ärztliche Fortbildung verpflichtend eingeführt. In § 95 d SGB V ist für niedergelassene Ärzte vorgesehen, alle fünf Jahre gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung den Nachweis zu erbringen, dass sie in dem zurückliegenden Fünfjahreszeitraum ihrer Fortbildungspflicht nachgekommen sind. Wird dieser Fortbildungsnachweis nicht oder nicht vollständig erbracht, folgen Sanktionen, die über Honorarkürzungen bis zum Antrag auf Entziehung der Zulassung reichen. Die Fortbildungsverpflichtung für im Krankenhaus tätige Fachärzte ist in § 137 Abs. 1 SGB V geregelt.

Was hat es mit der Fortbildungsnummer (EFN) auf sich?
Die Einheitliche Fortbildungsnummer (EFN) ist eine 15stellige Zahl, die jeder Ärztin und jedem Arzt von seiner zuständigen Landesärztekammer zugeordnet wird. Damit können CME-Punkte im Rahmen der Continuing Medical Education eindeutig zugeordnet werden.

 

 

 

 

 

net-ra

net-ra ist ein Projekt zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von Regionalanästhesie- und Akutschmerztherapieverfahren unter dem Dach der gemeinsamen Träger Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA). Seit seiner Gründung im Jahre 2006 durch den Wissenschaftlichen Arbeitskreis Regionalanästhesie trägt das Netzwerk heute das weltweit größte Register mit Behandlungsdaten zum Themengebiet Regionalanästhesie und Akutschmerztherapie. Die Organisation des Netzwerkes ist in der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Homburg/Saar angesiedelt.

 

Durch die Kooperation vieler medizinischer Zentren, die ihre Dokumentationsdaten in einem gemeinsamen Register zusammenführen, entsteht ein Pool mit entsprechend großen Fallzahlen auf deren Basis Analysen und Auswertungen erst repräsentativ werden. Zahlreiche wissenschaftlich hochrangige Publikationen aus Netzwerkdaten sind richtungsweisend für die praktische Durchführung von Regionalanästhesieverfahren in Europa. Bereits zwei Mal wurden Arbeiten aus der net-ra-Registerforschung mit dem Albert van Steenberge Award der ESRA (The European Society of Regional Anaesthesia and Pain Therapy) ausgezeichnet.

 

Qualität und Sicherheit bei der Verfahrensanwendung sind von Beginn an übergeordnetes Ziel der Initiative. Neben der Identifikation von Risikofaktoren (unter anderem in Bezug auf Infektionen und neurologische Komplikationen) möchte das gewachsene Netzwerk heute weitere wissenschaftliche Schwerpunkte setzen. Beispiele sind die Evaluation der postoperativen Schmerztherapie, Regionalanästhesieverfahren in der Geburtshilfe sowie Schmerztherapie unter der Geburt, neue ultraschallgeführte Blockaden und Auswirkungen der neuen oralen Antikoagulanzien.

 

Alle Netzwerkpartner setzen sich mit großem Engagement dafür ein, Regionalanästhesie- und Akutschmerztherapieverfahren in allen Phasen des ambulanten und stationären Klinikaufenthaltes für den Patienten sicher und erfolgreich zu gestalten. net-ra stellt ihnen ein klinikübergreifendes anonymes Benchmark-System zur Seite mit dem Ziel, die Alltagspraxis reflektieren und Optimierungschancen erkennen zu können.

 

Patienten möchte net-ra kompetent informieren, medizinische Vorteile transportieren und Vorbehalte gegen die Regionalanästhesie ausräumen. Fragen, Ängste und Erfahrungsberichte werden daher im Patientenforum der neuen Website aufgegriffen.

 

Ziele des net-ra:

  • Systematische, aktuelle Erfassung aller relevanten Daten der Regionalanästhesie und Akutschmerztherapie

  • Optimierung von Verfahrensabläufen

  • Vermeidung von Schmerzchronifizierung durch unzureichende Analgesie

  • lokale und vergleichende Auswertung mittels variierbarer Benchmark-Funktion

  • Plattform für klinische Studien

  • wissenschaftlicher Dialog

  • Fortbildung

 

 

Besuchen Sie unsere Website www.net-ra.eu

 

 

Weitere Beiträge ...

  1. Anästhesie in Entwicklungsländern
  2. OrphanAnesthesia
  3. Mutterschutz
  4. Mutterschutz in der Anästhesiologie - Links / Materialsammlung

Unterkategorien

Patienteninformation

Umgang mit Betäubungsmitteln

Mutterschutz in der Anästhesiologie

Kerndatensatz Anästhesie

eGENA

  • Rechtsabteilung
  • Webinarreihe "Recht - erklärt"
  • Versicherungsservice
  • Mutterschutz in der Anästhesiologie
  • Empfehlungen Publikationen
  • Gebührenfragen
  • Krankenhausmanagement
  • Vertragsärztlicher Bereich

Impressum |  Kontakt  |  Datenschutz |  Haftungsausschluss