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Aktuelles - Alle Mitteilungen

20 Jahre Horst-Stoeckel-Museum für die Geschichte der Anästhesiologie – now going digital

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Erstellt: 16. Februar 2021

Das Horst-Stoeckel-Museum für die Geschichte der Anästhesiologie in Bonn musste vorläufig geschlossen werden. Damit die eingelagerten Bestände bis zur Wiedereröffnung zugänglich bleiben, haben Universität und Fakultät in Zusammenarbeit mit dem Gründer des Museums, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Stoeckel, einen neuen virtuellen Auftritt geschaffen, der kürzlich online gestellt wurde. Einige Charakteristika des digitalen Museumsrundgangs werden erläutert.

pdf AI 02 2021 Verbaende BDA DGAI Horst Stoeckel Museum.pdf (61 KB)

Corona als Herausforderung in der Notfallversorgung - Bad Boller Reanimations- und Notfallgespräche 2021

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Erstellt: 16. Februar 2021

Die Folgen von Corona werden nun auch in den Daten der Versorgungsforscher sichtbar. Am 10. Februar 2021 fanden auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) sowie des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten (BDA) die 8. Bad Boller Reanimations- und Notfallgespräche statt, diesmal virtuell. Das Institut für Rettungs- und Notfallmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) war hier der Gastgeber im hohen Norden.

Forscher aus verschiedenen Disziplinen haben ihre vorläufigen Erkenntnisse zur Auswirkung der Corona Pandemie auf die Notfallversorgung in Deutschland zusammengetragen. Die Ergebnisse zeichnen kein klares Bild, sondern werfen Fragen auf: Woran liegt es, dass während der Pandemie tendenziell weniger Patienten im Rettungsdienst reanimiert werden, dass Kurzzeitüberleben aber gleich zu bleiben scheint?

Aus diversen Registern, wie dem Deutschen Reanimationsregister, liegen bislang große Datenbestände vor, auch wenn sie noch nicht abschließend auswertbar sind. Es könnte sein, dass sich die Pandemie als Katalysator herausstellt, um verschiedene Aspekte des Gesundheitssystems unter extremen Gesichtspunkten zu beleuchten. Betrachtet werden sollten unter anderem: Digitalisierung, ethische Fragestellungen, die Planung von Rettungsmitteln und Einsatzkonzepten, aber auch Ausbildung und Personalbedarf im Notfallwesen, sowie die klinische Versorgung. Die Daten aus den verschiedenen Registern, aber auch der vielen Leitstellen in Deutschland entwickeln sich hierbei zu einer unverzichtbaren Grundlage, für die notfallmedizinische Versorgungsforschung, zusätzlich aber auch für die Systemoptimierung des Gesundheitswesens in Deutschland. Die Digitalisierung in der Notfallmedizin bildete in diesem Jahr einen der beiden Schwerpunkte der Veranstaltung. Um die Diskussion zu diesem Thema verstärken, gab Frau Staatsministerin Bär ein Statement zur Digitalisierung in der Medizin ab.

Wo in den letzten Jahren die fachliche Diskussion häufig überlagert war durch berufsständische Interessen, tritt nun eine neue Betrachtungsweise in den Vordergrund. Durch substantielle Fragestellungen, wie den Infektionsschutz von Rettungspersonal in der Corona Pandemie, werden Konzepte und Fragestellungen durchdacht, die auch für längst bekannte Herausforderungen des Gesundheitswesens Anwendung finden können, zum Beispiel den Umgang mit multiresistenten Keimen. Der Vergleich mit Gesundheitswesen in anderen Regionen der Welt, zum Beispiel afrikanischen Staaten zeigt beispielsweise, dass das Rettungsdienst Personal dort routiniert im Umgang mit dem Schutz vor hoch kontagiösen Erregern ist, weil diese Einsatzkräfte sich regelmäßig mit der Bedrohung zum Beispiel durch hämorrhagisches Fieber und Tropenkrankheiten konfrontiert sehen. Für Deutschland, das bislang von solchen Erkrankungen verschont war, bedeutet die Corona Pandemie einen massiven Weckruf und befördert eine erhebliche Lernkurve nicht nur bei einzelnen Experten, sondern in der Breite des notfallmedizinischen Personals.

Diese und weitere Fragestellungen haben eine multidisziplinäre Diskussion in der Community der Notfall- und Reanimationsforscher ausgelöst. Einig waren sich die Teilnehmer, dass die Digitalisierung eine unverzichtbare Voraussetzung für die Optimierung der Notfallversorgung und die zukünftige Entwicklung des Rettungsdienstes ist.

Die Bad Boller Reanimations- und Notfallgespräche sind zu einem etablierten Think Tank geworden. Hier treffen sich seit 2014 Notfallmediziner und Entscheidungsträger der Politik, medizinischen Fachgesellschaften und Verbänden um zukünftige Konzepte der Notfallversorgung zu entwickeln. Die dort erdachten Konzepte finden bundesweit Anklang und werden in zahlreichen Initiativen und Projekten mit Leben gefüllt, um eine Verbesserung der Überlebensrate nach präklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erreichen und das System der Notfallversorgung in Deutschland zu optimieren.

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Institut für Rettungs- und Notfallmedizin
Prof. Jan-Thorsten Gräsner
Tel.: 0431 500-31500
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

7. Assistentensprechertag des youngBDA online!

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Erstellt: 08. Februar 2021

Der 7. Assistentensprechertag des youngBDA findet am Dienstag, 9. März und Mittwoch, 10. März 2021 als Online-Veranstaltung statt.

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Anästhesisten auch in höchster Impf-Priorisierungsgruppe

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Erstellt: 04. Februar 2021

„Personen in Bereichen, in denen für eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (z. B. In- und Extubation, Bronchoskopie, Laryngoskopie).“
https://001-iz.impfterminservice.de/terminservice/faq

„Notfallsanitäter bekommen mehr Sicherheit und Verantwortung‘“ - Notfallmediziner unter Anästhesisten erleichtert über neue klare Regeln - Notfallsanitäter werden aber auch in die Pflicht genommen

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Erstellt: 03. Februar 2021

02.02.2021

Nürnberg. Die Neuregelung der Kompetenzen von Notfallsanitätern sorgt für Erleichterung: Der Bundestag hat vor wenige Tagen beschlossen, dass die Notfallsanitäter in bestimmten Einsatzsituationen bald auch begrenzt heilkundliche Maßnahmen ausführen dürfen. Professor Jan-Thorsten Gräsner, Sprecher des „Arbeitskreises Notfallmedizin“ der „Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin“ (DGAI) und Direktor des „Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin“ am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, spricht von „klareren Regeln“, nach denen nun alle Beteiligten ihr Handeln ausrichten könnten. Die DGAI vertritt in Deutschland weit über 10.000 Notärzte.

Vor allem wegen der wachsenden Zahl an Einsätzen in vielen Regionen ist das neuartige Berufsbild „Notfallsanitäter“ entstanden. Jahrelang war gerungen worden, welche Maßnahmen Notfallsanitäter bei Akut-Erkrankten und Schwerverletzten in Eigenregie ausführen dürfen. In ihrer Ausbildung werden sie zum Beispiel theoretisch mit der Gabe schmerzstillender Medikamente oder mit der Verabreichung von Elektroschocks bei Herzrasen vertraut gemacht. Ihre Kenntnisse müssen sie zum Ende der Ausbildung vor einer staatlichen Prüfungskommission unter Beweis stellen.

„Jetzt haben wir eine Bestätigung, dass die Notfallsanitäter bestimmte Kompetenzen haben und einen Gesetzestext, der die Anwendung dieser Fähigkeiten eindeutiger regelt als bisher“, sagt Professor Gräsner. Gleichzeitig nimmt der erfahrene Notfallmediziner die Beteiligten aber zu mehreren Punkten in die Pflicht.

Stichwort „Ausbildung der Notfallsanitäter“: Hier sieht Gräsner Nachbesserungsbedarf, um die Notfallsanitäter auf die wachsende Verantwortung besser vorzubereiten. Er appelliert an die Notfallsanitäter, die Aus- und Fortbildung „sehr ernst“ zu nehmen und „möglichst viel Wissen und Training zu sammeln“, um für die Arbeit draußen fit zu sein. Anzustreben sei auch ein bundeseinheitliches Kompendium mit den Vorgaben zur Reaktion bei Unfällen und Notfällen.

Ein weiterer Punkt: Die Ausbildung der Notfallsanitäter in den Kliniken: „Für die ausbildenden Kliniken ist die Schulung der angehenden Notfallsanitäter eine zusätzliche Beanspruchung“, erläutert Professor Gräsner: „Hier muss, klar und realistisch, gemeinsam mit Kliniken, Rettungsdienstschulen und den Rettungsdiensten definiert werden, was an Kompetenzen vermittelt werden kann und was nicht. Wunschvorstellungen helfen hier nicht weiter, wenn in Wirklichkeit kein Kompetenzerwerb möglich ist!“

Und schließlich das „Sich-fit-halten“, die ständige Auseinandersetzung mit Medikamenten, Krankheitsbildern, Abläufe und Techniken: Hier sieht Gräsner eine „Hol-Schuld“ der Notfallsanitäter: „Lernen im Einsatz ist die schlechteste Lösung.“ Er fordert, neue Leitlinien für die Fortbildung: „Für die 30 Stunden Pflichtfortbildungen pro Jahr keine inhaltlichen Vorgaben zu haben, ist nicht nachvollziehbar“. Noch weniger sei zu akzeptieren, dass vorgeschriebene Fortbildungen ausgesetzt werden: Hier hätten die Arbeitgeber eine „Bring-Schuld“!

DGAI-Notfallmedizin-Experte Gräsner macht deutlich: „Notfallsanitäter sind Teil des professionellen Rettungsdienstes, der gemeinsam mit Notärzten die Versorgung der lebensbedrohlich erkrankten oder verletzten Patienten verantwortet! Sie haben jetzt die Erlaubnis, in engen Grenzen heilkundliche Maßnahmen umzusetzen, bis ein Notarzt zur Verfügung steht.“ Gräsner wünscht sich sowohl von den Notärzten, als auch von den Notfallsanitätern, die neuen Rahmenbedingungen verständnisvoll  und verantwortungsbewusst anzuwenden: „Die Notfallsanitäter müssen sich ihrer neuen Verantwortungen bewusst sein! Und ihre Arbeitgeber müssen sie dabei unterstützen! Sie müssen Leistung zeigen, aber auch bei Defiziten die Konsequenzen tragen. Schließlich geht es um Menschenleben!“ Auch müsse man betrachten und auswerten, wie gut Patienten durch Notfallsanitäter versorgt werden. Diese Auswertungen existierten bisher meist nur für die Einsätze von Notärzten.

Kontaktdaten:
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) /
Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V. (BDA)
Roritzerstraße 27, 90419 Nürnberg
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.:0911 93378-33
www.dgai.de / www.bda.de

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