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  1. Aktuelles

Aktuelles - Alle Mitteilungen

Endoprothesenregister deckt 70 Prozent ab

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Erstellt: 11. März 2022

Berlin (pag) – Mittlerweile sind zwei Millionen Gelenkersatzoperationen im Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) erfasst. Das teilt ihre Betreibergesellschaft mit. Innerhalb von zehn Jahren sei es gelungen, über 780 Kliniken einzubinden und mehr als 70 Prozent der Versorgung abzudecken. Die Datenbank wurde 2010 ins Leben gerufen und Ende 2012 aktiviert.

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Ukraine: Regierung plant medizinische Hilfe für Flüchtlinge

Details
Erstellt: 11. März 2022

Berlin (pag) - Der Krieg in der Ukraine stellt das Gesundheitssystem vor weitere Herausforderungen. In einer Sondersitzung beschäftigt sich der Gesundheitsausschuss des Bundestages mit dem Thema.

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Ukrainischer Gesundheitsminister bedankt sich für Hilfslieferungen - BDA und DGAI unterstützen Aktion des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein - Erste Lieferungen im Kriegsgebiet eingetroffen

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Erstellt: 10. März 2022

Lübeck/Nürnberg.

Der ukrainische Gesundheitsminister Liashko hat dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) für die Spenden in den vergangenen Tagen gedankt. 


Auch der „Berufsverband Deutscher Anästhesisten“ (BDA) und die „Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin“ (DGAI) hatten dazu beigetragen, dass durch das UKSH eine große Menge an Hilfsgütern, Medikamenten und Geräten zusammengestellt und in das Kriegsgebiet gebracht werden konnte. BDA und DGAI hatten 20.000 Euro gespendet.

„In der Lage sein, Patienten dringende Behandlung zukommen zu lassen“

„Dank Ihrer Unterstützung und der Ihres Krankenhauses werden wir in der Lage sein, unseren Patienten die dringend benötigte Behandlung zukommen zu lassen“, schreibt der Minister in einem Brief an den Vorstandsvorsitzenden des UKSH, Professor Dr. Jens Scholz. Die russische Aggression in der Ukraine habe zahlreiche Herausforderungen mit sich gebracht, darunter auch Störungen des Gesundheitssystems und der Infrastruktur. In dieser Zeit großer Not, schreibt Liashko in seiner Botschaft, sei es von entscheidender Bedeutung, dass die Ukraine weiterhin eine hochwertige medizinische Versorgung gewährleiste und lebensrettende Gesundheitsdienste anbietet.

Zwei Lastwagen sind bereits in der Ukraine angekommen

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) hatte die Aktion „UKSH hilft Ukraine“ gestartet, an der sich auch BDA und DGAI beteiligen. Innerhalb weniger Tage hatten mehr als 500 Personen und Institutionen weit über 240.000 Euro an die Initiative überwiesen. Gestern hatten die ersten beiden Lastwagen, die von einem UKSH-Team beladen worden waren, die zentrale Annahmestelle des ukrainischen Gesundheitsministeriums in Lwiw erreicht. Von dort aus werden die Hilfsgüter in verschiedene Krankenhäuser in der Ukraine verteilt.

Register von BDA und DGAI für Hilfsangebote 

BDA und DGAI werden die Menschen und die Krankenhäuser in der Ukraine weiterhin nach Kräften unterstützen. In ein Register, das die beiden Verbände auf ihren Internetseiten eingerichtet haben, können sich hilfesuchende Stellen aus der Ukraine sowie hilfsbereite Personen und Einrichtungen aus Deutschland eintragen. Sie werden dann zusammengeführt. 

 

 

 

Krieg und Corona prägen Notfallmedizin-Kongress - Zweitägige Hybrid-Tagung „DINK 2022“ mit 1400 Notärzten und Rettungskräften - Überarbeitung der Einsatzpläne für Katastrophen gefordert

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Erstellt: 10. März 2022

Nürnberg.
Unter dem Eindruck des Ukraine-Krieges und der Corona-Pandemie treffen sich ab heute rund 1400 Fachleute zum „Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress“ (DINK) - persönlich in Koblenz und online vor den Computer-Bildschirmen.  
 

Notärztinnen und Notärzte, Rettungspersonal, Beschäftigte aus Leitstellen und andere Interessierte werden sich zwei Tage lang über neue Erkenntnisse, Projekte und Empfehlungen für Rettungsdienste und Notfallmedizin austauschen. Mehr als 70 Vorträge und Workshops stehen auf dem Programm, die auch im Internet verfolgt werden können. Angesichts des Krieges in der Ukraine werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber auch über Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Hilfe für Erkrankte und Verwundete aus dem Kriegsgebiet diskutieren. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr präsentiert seine Einsatzmöglichkeiten mit einer großen Ausstellung auf dem Vorplatz der Rhein-Mosel-Halle.  

„Sind auf die Aufnahme ukrainischer Patienten gut vorbereitet“  

„Bisher sind nur einzelne Kinder und Erwachsene aus der Ukraine in deutsche Krankenhäuser gebracht worden“, berichtet Dr. Jörg Brokmann, einer der Organisatoren des DINK und selbst Leiter der Notaufnahme im Universitätsklinikum Aachen: „Wir rechnen für die kommenden Wochen mit deutlich steigenden Zahlen. Wie viele Patienten es sein werden, ist aber kaum absehbar. Es ist unsere Aufgabe, hilfesuchenden Menschen aus Kriegsgebieten medizinische Hilfe zukommen zu lassen.“ Angesichts des Krieges und auch in der Corona-Pandemie sei außerdem sichtbar geworden, welche Bedeutung die kritische Infrastruktur in Deutschland habe, zu der auch Rettungsdienste und Feuerwehren gehören, erläutert Brokmann weiter. Man dürfe nicht nachlassen, diese Dienste zu stärken.  

„Zusammenarbeit über Bundesländer hinweg sollte besser funktionieren“ 

Professor Thomas Wurmb, einer der Sprecher des Arbeitskreises Notfallmedizin der „Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin“ (DGAI), fordert eine Überarbeitung der Führungsstrukturen und Konzepte zur Bewältigung besonderer Schadenslagen: „Wir müssen für die Zukunft globaler denken und Konzepte haben, die über Bundesländer hinweg funktionieren und dann an das jeweilige Ereignis angepasst werden können. Die Einheiten vor Ort sind schlagkräftig. Jetzt geht es um eine verbesserte Kommunikation in der länderübergreifenden Einsatzbewältigung.“ 
 

Über 40.000 Blaulicht-Einsätze für die Rettungsdienste pro Tag 

Die Rettungsdienste in Deutschland haben vor der Corona-Pandemie pro Tag mehr als 40.000 Blaulicht-Einsätze bewältigt. Während der Pandemie schwankte die Zahl. Notärztinnen, Notärzte und Rettungspersonal versorgen Patienten mit Herzinfarkten oder Atemnot und Verletzte zum Beispiel nach Stürzen zu Hause oder nach Autounfällen. Während der Corona-Pandemie mussten die Retter oft auch Patienten von einem Krankenhaus zum anderen bringen, wenn die Kapazitäten in der entsendenden Klinik beispielsweise für die Beatmung nicht ausreichten. Immer noch haben Rettungsdienste damit zu kämpfen, dass viele Betten wegen der hohen Zahl an Omikron-Patienten belegt sind und sie weite Fahrten auf sich nehmen müssen. In der Regel fallen die Fahrzeuge danach auch vorübergehend aus, weil sie erst noch desinfiziert werden müssen. Viele Wachen haben sowohl im ärztlichen als auch im nicht-ärztlichen Bereich zudem selbst Probleme durch den Ausfall coronainfizierter Kolleginnen und Kollegen.   

Künstliche Intelligenz für den Notruf und Versorgung schwerverletzter Kinder  

Außer über den Ukraine-Krieg und die Bewältigung der Corona-Pandemie werden die Teilnehmer des "DINK 2022" unter anderem auch über den Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Notruf-Bearbeitung, über lebensrettende Ersthelfer-Systeme und die Versorgung schwerverletzter Kinder sprechen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Berichte von Ärzten und Rettungsdiensten, die während der Flut-Katastrophe im vergangenen Sommer im Einsatz waren.  

 

"UKSH hilft Ukraine": Dankesschreiben des ukrainischen Gesundheitsministers

Details
Erstellt: 09. März 2022

Kiel/Lübeck, 9. April 2022
"UKSH hilft Ukraine": Dankesschreiben des ukrainischen Gesundheitsministers

Um die Menschen in der Ukraine gezielt mit medizinischen Hilfsgütern zu unterstützen, hatte das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) die Aktion „UKSH hilft Ukraine“ initiiert. Gestern haben nun die ersten beiden Lastwagen, die von einem UKSH-Team beladen worden waren, die zentrale Annahmestelle des ukrainischen Gesundheitsministeriums in Lwiw (Lemberg) erreicht. Von dort aus werden die Hilfsgüter in verschiedene Krankenhäuser in der Ukraine verteilt. Der ukrainische Gesundheitsminister Viktor Liashko sandte ein Dankesschreiben an Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender (CEO) des UKSH.

Im Rahmen der Aktion „UKSH hilft Ukraine“ hatte das UKSH ein Spendenkonto eingerichtet. Aktuell sind bereits 242.731,40 Euro aus insgesamt 569 Einzelzuwendungen zusammengekommen. Gespendet haben seit Beginn der Aktion neun Organisationen, Unternehmen, Verbände und Stiftungen, 560 Personen haben sich privat engagiert. Von der Spendensumme konnten unter anderem medizinische Verbrauchsmaterialien, Arzneimittel, medizinische Instrumente und Geräte zur Ausrüstung von Operationssälen und Stationszimmern bereitgestellt und auf LKWs verladen werden. Darüber hinaus hat das Medizintechnik-Unternehmen intermedic aus Schleswig-Holstein elf Paletten mit OP-Masken, Atemschutzmasken und anderen medizinischen Verbrauchsartikeln für die Ukraine zur Verfügung gestellt. Prof. Scholz dankte allen Spenderinnen und Spendern herzlich.

Nach dem ersten erfolgreichen Transport der Hilfsgüter werden in Kürze weitere Lastwagen mit medizinischem Equipment in die Ukraine starten.

Der ukrainische Gesundheitsminister Liashko schrieb Prof. Scholz folgende Worte (übersetzt aus dem Englischen):

„Im Namen des ukrainischen Gesundheitsministeriums möchte ich Ihnen herzlich dafür danken, dass Sie ukrainische Krankenhäuser mit medizinischen Geräten ausstatten. Dank Ihrer Unterstützung und der Ihres Krankenhauses werden wir in der Lage sein, unseren Patienten die dringend benötigte Behandlung zukommen zu lassen.
Die russische Aggression in der Ukraine hat zahlreiche Herausforderungen mit sich gebracht, darunter auch Störungen in unserem Gesundheitssystem und unserer Infrastruktur. In dieser Zeit großer Not ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir weiterhin eine hochwertige medizinische Versorgung gewährleisten und lebensrettende Gesundheitsdienste anbieten. Ihre Unterstützung ermöglicht es uns, die Versorgung unserer Patienten fortzusetzen, während die Feindseligkeiten zunehmen und die Zahl der Opfer steigt. Das ukrainische Gesundheitsministerium ist dankbar für Ihre Großzügigkeit, Ihr Engagement und Ihre Unterstützung für unsere Patienten und die Menschen in der Ukraine.“

Derzeit versorgt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I des UKSH, Campus Kiel, außerdem zwei an Krebs erkrankte Kinder aus der Ukraine, die in ihrer Heimat nicht mehr behandelt werden konnten. Auch haben mittlerweile 17 Pflegekräfte aus der Ukraine, die sich vor Kriegsausbruch beworben hatten, ihre Stelle am UKSH angetreten.

Weitere Informationen zur Aktion „UKSH hilft Ukraine“: www.uksh.de/ukrainehilfe.
Spendenkonto zur Aktion: „UKSH hilft Ukraine“:
Empfänger: UKSH WsG e.V. IBAN: DE75 2105 0170 1400 1352 22 | BIC: NOLADE21KIE
Wichtig: Ihre Angabe im Verwendungs-Zweck bei Überweisung
FW14042: UKSH hilft Ukraine
Auch Spenden via PayPal sind möglich.


Verantwortlich für die Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Mobil: 0173 4055 000
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Campus Kiel
Arnold-Heller-Straße 3 · 24105 Kiel

 


 

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