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Aktuelles - Alle Mitteilungen

Save the date: "Recht am See" am 15. und 16. März 2024

Details
Erstellt: 07. Juli 2023

Save the date für Frühplaner!

Die Fortbildungsreihe "Recht am See" des Berufsverbandes Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA e.V.) geht in die nächste Runde. Als Veranstalter beschäftigt sich der BDA in Zusammenarbeit mit dem Gemeinsamen Arbeitskreis Anästhesie & Recht (BDA/DGAI) an zwei Tagen mit der Anästhesie im Scheinwerferlicht von Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht und Gutachter. Veranstaltungsort ist auch in 2024 das am Chiemsee gelegene Yachthotel in Prien. Weitere Informationen folgen.

 

Jetzt anmelden zur 14. Fortbildungsreihe Management Intensivmedizin

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Erstellt: 04. Juli 2023

In vielen Krankenhäusern stellt die Intensivmedizin aufgrund des hohen Personal- und Materialeinsatzes sowie hoher Investitionen einen großen Kostenfaktor dar. Zugleich kann die Ressource Intensivmedizin für Kliniken in der Zukunft einen entscheidenden Standortvorteil bieten. Gerade vor dem Hintergrund der derzeit diskutierten Level-Einführung im Rahmen der Krankenhausreform ist dies von Bedeutung.

Ein professionelles Management in der Intensivmedizin wird daher immer wichtiger, um den Bereich zu entwickeln, zu planen, zu steuern und letztlich profitabel zu gestalten.

Der BDA bietet daher die Fortbildungsreihe Management Intensiv für Intensivmediziner an. Das qualitativ hochwertige und praxisbezogene Seminar richtet sich sowohl an aktuelle als auch an zukünftige Führungskräfte.

Für die nächsten Termine vom 13. bis 16. September 2023 sowie vom 22. bis zum 25. November 2023 in Nürnberg sind noch Plätze frei. Alle Informationen über die Termine und Anmeldemöglichkeiten erfahren Sie hier. 

 

 

Blick in die Zukunft: Wie der Einsatz Künstlicher Intelligenz die Intensivmedizin verändern kann

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Erstellt: 21. Juni 2023

Nürnberg. Der Tag der Intensivmedizin, den die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) ins Leben gerufen haben, hat auch in diesem Jahr ein Schlaglicht auf die Intensivmedizin geworfen. Nach den schweren Corona-Jahren richtete sich der Blick dabei auch in die Zukunft. Und dieser ist optimistisch, was die medizinische Seite angeht, zugleich aber mahnend in Richtung Politik.

Im DGAI-Podcast zum Thema spricht Prof. Dr. Gernot Marx, Leiter der Klinik für Intensivmedizin und Intermediate Care am Universitätsklinikum Aachen, über die Möglichkeiten, die der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Intensivmedizin mit sich bringen kann. Der Intensivmediziner, der ab 2025 die Präsidentschaft der DGAI übernehmen wird, erklärt: In der Intensivmedizin stünden pro Patient und Stunde bis zu 1000 Daten zur Verfügung.

Und genau darin lägen enorme Möglichkeiten für die Entwicklung von KI-Algorithmen, die Medizinerinnen und Mediziner künftig bei Entscheidungen unterstützen können. „Vielleicht ist es schon bald möglich, einen digitalen Zwilling für Intensivpatienten zu entwickeln, an dem wir bestimmte Dinge vorhersagen können, z.B. die Entwicklung einer Sepsis oder eines akuten Lungenversagens“, sagt er im Interview. Der Einsatz von KI könne Grundlegendes verändern: Zum einen ließen sich Therapien frühzeitiger beginnen, zum anderen sei eine viel individuellere Behandlung möglich.

„Das heißt nicht, dass ein Computer die Patienten behandelt, sondern dass der Mehrwert von Daten uns als Entscheidungsunterstützung zur Verfügung steht“, sagt Marx und zeigt sich optimistisch: „Da werden wir noch ganz große Schritte vorankommen.“

Arbeit auf den Intensivstationen muss attraktiv bleiben

Dennoch seien in Zukunft wichtige politische Weichenstellungen nötig, damit die Intensivmedizin gut aufgestellt bleibe. Das Pflegepersonaluntergrenzengesetz sei dabei ein erster Schritt gewesen, der dazu geführt habe, dass mehr Pflegepersonal dem einzelnen Patienten zur Verfügung stehe. „Das ist eine gute Entwicklung.“ Aber man müsse auch an die Arbeitsbedingungen auf den Stationen denken. „Viele unserer Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte sind aus der Babyboomer-Generation und werden früher oder später in den Ruhestand gehen. Wir tun gut daran, die Bedingungen weiter zu verbessern, um auch attraktiv für Jüngere zu sein“, mahnt Prof. Marx.

Dass es dabei längst nicht nur um das ärztliche Personal, sondern auch um die Pflegenden geht, betont Tilmann Müller-Wolff. Er ist Professor für Pflegewissenschaft an der Hochschule München und Sprecher der Division „Gesundheitsfachberufe“ in der DGAI. Als solcher weiß er: „Ohne Intensivpflegende funktioniert keine Intensivmedizin.“ Nicht erst seit der Pandemie, sondern auch aus der Versorgungsforschung wisse man: Patienten profitieren von hochwertiger Intensivpflege und je höher die pflegerische Qualifikation, desto besser ist das Patientenoutcome.

„Damit ist Intensivpflege für die gesamte Gesellschaft relevant und sorgt für ein hochwertig funktionierendes Gesundheitssystem“, sagt er und fordert von der Politik die Finanzierung von Bildungsgängen, mit denen Intensivpflegende für diese anspruchsvolle Tätigkeiten qualifiziert werden. „Pflegende, die sich in berufsbegleitenden Weiterbildungen oder Studiengängen qualifizieren, sollten dafür Ausgleiche erhalten, Kliniken die Weiterbildung und Studium anbieten, sollten dies refinanziert bekommen“, mahnt auch er weitere politische Weichenstellungen an.

Zum DGAI-Podcast mit Prof. Dr. Gernot Marx kommen Sie hier: https://podcasteb0117.podigee.io/9-new-episode

   

 

 

 

„Zurück ins Leben“: Nach der Corona-Pandemie stellt der „Tag der Intensivmedizin“ die Arbeit auf den Intensivstationen in den Mittelpunkt

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Erstellt: 14. Juni 2023

Nürnberg. Zweieinhalb Jahre lang stand die Arbeit auf den Intensivstationen der Krankenhäuser durch die große Anzahl schwer erkrankter Corona-Patientinnen und Patienten im Fokus. Inzwischen ist es deutlich ruhiger geworden, was die mediale Aufmerksamkeit angeht. Dennoch leisten Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegerinnen und Pfleger hier weiterhin täglich Herausragendes, um Leben zu retten. Der Tag der Intensivmedizin, der in diesem Jahr am 17. Juni begangen wird, soll ihre Arbeit würdigen – und durch Aufklärung Patienten und Patientinnen wie Angehörigen die Angst vor der Intensivstation nehmen.

Was viele nicht wissen: Oftmals sind es Ärztinnen und Ärzte für Anästhesiologie, die auf den Intensivstationen arbeiten, denn die Intensivmedizin ist ein zentrales Element ihrer Facharztausbildung. Um ihre Arbeit, aber auch die aller anderen Kolleginnen und Kollegen auf den Intensivstationen, in den Mittelpunkt zu stellen, haben die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) 2017 den Tag der Intensivmedizin initiiert.

Unter der Überschrift „Zurück ins Leben“ soll gezeigt werden, was Intensivmedizin ausmacht: Ärztliches und pflegerisches Handeln in einem hochtechnisierten Umfeld, das den Menschen in den Fokus rückt. So soll auch der Titel des Thementages deutlich machen, was in den Bemühungen von Ärzte- und Pflegeteams steht: Schwerkranken Patientinnen und Patienten den Weg zurück ins Leben zu ermöglichen.

Deutsche Intensivstationen international sehr gut aufgestellt

„Intensivstation assoziieren die meisten mit Lebensgefahr“, meint Prof. Dr. Benedikt Pannen, Präsident der DGAI und Direktor der Klinik für Anästhesiologie an der Universitätsklinik Düsseldorf. Und natürlich sei das in vielen Fällen nicht von der Hand zu weisen. Doch gebe es keine andere Station in Krankenhäusern, in der die Behandlungsmöglichkeiten so umfassend, die Betreuung so engmaschig, der Kontakt so direkt und die Überwachung so durchgehend sei. „In Teams sind Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegerinnen und Pfleger ganz nah dran an ihren Patienten und kümmern sich höchst individuell darum, dass es ihnen schnell wieder besser geht.“ Diese Möglichkeiten zu haben, zeige auch, dass deutsche Intensivstationen im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt seien, sagt Pannen.

Dennoch sei es eine der Herausforderungen für die Zukunft, diesen hohen Standard zu halten – sowohl, was die finanzielle wie technische Ausstattung angeht, als auch, was die personellen Ressourcen betrifft.

Telemedizin und künstliche Intelligenz weiterdenken

Neue innovative Erkenntnisse im Bereich der Telemedizin und künstliche Intelligenz müssen schnell in die Fläche ausgerollt werden und allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen, fordert Prof. Dr. Gernot Marx, der 2025 die Präsidentschaft der DGAI übernehmen wird und Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen ist. „Wissenschaftliche Studien belegen, dass mit diesen modernen Methoden die Qualität verbessert werden kann und sogar lebensbedrohliche Krankheiten wie Lungenversagen oder Blutvergiftung viele Stunden früher vorhersagbar sind. Dadurch kann eine Behandlung schneller und präziser begonnen werden und wir können so noch mehr Patienten zurück ins Leben bringen. “

BDA-Präsidentin Prof. Dr. Grietje Beck hält außerdem fest: „Die Pandemie mit ihrer Mehrbelastung ging nicht spurlos an Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegekräften vorüber.“  Beck ist Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Mannheim und weiß: „Trotz Abebben der Pandemie gab es keine Zeit zum Entspannen, denn sofort wurden die freiwerdenden Kapazitäten mit anderen schwerkranken Patienten mit und ohne operativen Eingriff wieder gefüllt.“ Mit speziellen Resilienzprogrammen müsse daher dafür gesorgt werden, dass Kolleginnen und Kollegen in diesem anspruchsvollen Berufsumfeld mehr Stärkung und Stütze angeboten wird.

So herausfordernd die Corona-Pandemie für alle Beteiligten auf den Intensivstationen auch war, sie habe dazu beigetragen, dass die Menschen eine Ahnung davon bekommen haben, wie fordernd und umfassend die Intensivmedizin ist – und was sie erreichen kann: Schwerkranken zu helfen.

Umfrage: Behandlungsqualität ist wichtiger als kurze Wege

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Erstellt: 14. Juni 2023

Berlin (pag) – Kurze Wege zur Klinik scheinen für die Menschen in Deutschland keine Priorität zu haben. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) vor dem Hintergrund der geplanten Krankenhausreform hervor. Demnach räumt die Bevölkerung der Behandlungsqualität, der Verknüpfung mit dem ambulanten Sektor sowie der technischen Ausstattung höchste Priorität ein.

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